November 7th, 2006
I am trying to fill in an application form on said website. The company offers five graduate schemes including one for IS. Which probably menas Information Science?? Registering is easy, logging in as well. They tell you to read the help available, but there is none available or I maybe I haven’t found it yet.
Filling in the form is easy too. There is a save button every now and then, which lets you save the form so that you can take breaks and then come back and continue filling it in. Next to the save button is a “printer friendly” button which should call a pdf generator to generate a printer friendly pdf. But not much seems to happen. This could be for a variety of reasons, I am using Firefox on Linux. Not that it should play a role as the pdf is generated on the server. Switching to Windows and Firefox has similar results. The pdf cannot be generated. Nothing happens. Internet Explorer 6 should solve the problem, but no, it won’t work either.
When trying to leave the application form I am looking for a logout button/link. But none is available and it is necessary to click another link or close the window. Upon logging in again it is possible to go back to the application form or generate a html or pdf version. PDF versions do not work on any browser/OS combination tested. Generation of the html form results in broken html in firefox. It is a mess and cannot be used for printing. Explorer is better at handling the broken html and I was finally able to print the application form out.
This experience makes me think that the company is short of web designers and usability engineers. There might be a job open for me.
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November 4th, 2006
The Organic Food Festival is taking place in Glasgow this weekend.
The Organic Food Festival is the first to take place away from the Soil Association’s home city of Bristol. Split between two Glasgow venues, the Old Fruitmarket and Glasgow Metropolitan College, the event is a celebration of all things organic. It includes a marketplace of over 50 stalls selling and promoting food, drink, textiles and skincare. You’ll be able to get lots of information about organic food and why it’s better for you, as well as picking up some fantastic bargains.
For 2 pounds entry fee you get access to a whole range of organic foods sold on over 50 stalls. A lot of them offer free tasters and it is possible to skip a meal by just trying everything. I bought cheese from the Connage Highland Dairy and the Summer Isle Foods company who specialise in smoded fish and cheese. It was also very hard to resist buying some beers from the Black Isle Brewery and I ended up getting one each of Red Kite, Yellowhammer, Blonde, Scotch Ale, Porter and Wheat Beer. Ardna Mushrooms were selling mushrooms:
The newly formed company of Ardnamushrooms in Strontian grows organic, gourmet edible fungi on woody substrates in a climate controlled container and sells to hotels and restaurants, primarily in Lochaber. Currently the business is in the stage of setting up the infrastructure and starting to establish links with hoteliers and chefs in the region.
Ardnamushrooms uses a recently-developed system for growing saprophytic fungi. The system was developed by Richard Edwards of Humungus Fungus and is being used to grow shiitake mushrooms in Skye and Mull. Mr. Edwards is providing both technical support and the inoculated grain.
Oak shavings (60%) and hardwood chips (34%)are mixed with organic bran (5%) and agricultural gypsum (1%), put into polythene bags, sterilized in an autoclave (a large pressure cooker), mixed with inoculated grain, incubated for a few weeks and then placed in a growing room where the fungi grow out of the ‘blocks’.
that tasted really nice. Interesting idea.
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October 31st, 2006
My time as a student is rapidly coming to an end. My master’s thesis is due in today and I am working on getting the last set of improvements into the report. The only thing that remains to be done after handing it in will be a short presentation in Zurich. No date has been set for this and it might well be next year rather than this year. I am looking forward to putting my student life to an end and start a new part of my life as a graduate.
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October 25th, 2006
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October 21st, 2006
Kubuntu kommt mit Konqueror als Standard browser und das ist dem nur schwierig abzugewoehnen, aber folgendes hat bei mir geholfen. hilft schon mal fuer einige Programme, aber nicht in Thunderbird, weil der benuetzt x-www-browser und der ist als Konqueror gesetzt. Also dem tip von http://www.mepis.org/node/8282 folgen und update-alternatives –config x-www-browser in der Konsole schreiben und firefox auswaehlen. Et voila
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September 28th, 2006
Letztes Wochenende war das alljaehrliche Merchant City Festival. Es dauert vom Mittwoch bis Sonntag und beinhaltet verschiedenste Veranstaltungen in der Merchant City, dem Stadtteil unterhalb Strathclyde University bis zum River Clyde. Micke und Helen wohnen dort und die beiden trafen wir dann auch dort.
Es war schon fast 6 und wir hatten einen kleinen Hunger. Da kam gerade die Veranstaltung des Artists in Exile gerade recht. Zuerst hatten wir 20 Minuten Zeit uns an einem Nahöstlichen Buffed zu verlustieren, bevor dann die Performances begannen, von Künstlern aus dem Nahen Osten. All dies in einem kleinen Raum voll von Leuten und ziemlich heiss. Gedichte in Farsi und übersetzt auf Englisch, ein Trommelspieler, Gedichte rezitiert und mit Querflötenspiel untermalt. War echt gut.
Nachher hatten wir aber Durst ung gingen ins Cafe Gramofon in der King King Street, wo es Live Jazz gab vom Scottish Youth Jazz Trio bestehend aus Alan Benzie 16 Piano, Callum Dewar 18 am Bass und Allan MacDonald 12, drums. Serviert wurde russisches Bier und Krusovice. Der Jazz war gut, das Kaffe interessant, es bietet auch sonst Musik an und manchmal Filme zu einem Abendessen.
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September 28th, 2006
Clouston Street ist eine kleine Quartierstrasse sollte man meinen. Duchgangsverkeht hat es sozusagen keinen, weil die Strasse in der Mitte gesperrt ist. Linkerseits hat es eine durchgehende Häuserreihe, rechter hand biegen 2 Strassen ab und hat es ein grünes Feld. Einen Fussballplatz? Am Dienstag kommen die Kübelmannen und fahren mit ihren grünen grossen Kehrichtwagen hintersi in die engen Gässlein ein, die zu den Hinterhöfen führen. In den Hinterhöfen wird der normale Kehrichtabfall gelagert. Sperrgut wird auf dem Gehsteig/Trottoir gelagert und bleibt dort etwa 5-10 Tage bevor es von der Spezialabfuhr abgeholt wird. Die Spezialabfuhr kann man per Telefon oder Internet bestellen und ist gratis.
Clouston Street ist wie gesagt zweigeteilt und Taxifahrer wollen wissen an welchem Teil man wohnt, damit sie nicht Umwege fahren. Mit dem Fahrrad fährt man nie Umwege, ausser man hat keine Autobahnvignette. Von unserer Wohnung im 3ten Stock sehen wir in die Wohnungen auf der gegenüberliegenden Strassenseite, aber nicht weit, da sie nur 2 Stöcke haben und wir so nur schräg hinuntersehen. Gegenüberliegend ist ziemlich weit weg. Zuerst kommt ein bisschen Garten, dann Trottoir, dann Parkplatz, dann Strasse 3 Autos breit und auf der anderen Seite wieder Parkplatz, Trottoir und Garten. Und all das in einer Quartierstrasse. Vom Platz her hätte es bequem Platz für eine kleine Häuserreihe in der Mitte, aber ich bin mir sicher, dass da nie was war. Dass man einfach im grosszügigen Raumplanerischen Übermut Freiraum geschaffen hat. Der jetzt leider ein bisschen verglast ist. Scherben sei Dank und wenn dann mein Velo den ersten Platten einfährt vor der Haustür werde ich dann aber fuchstüüfelswild
R
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September 26th, 2006
Ja so ist es tatsächlich! Habe heute einen Brief bekommen, der bestätigt dass ich eine NIN bekommen habe. Die britische AHV Nummer. Was gut ist, weil jetzt kann ich das Formular ausfüllen und sagen dass ich ein armer Student bin und Geld brauche um meine 4 Löcher zu flicken. Überaschend ist es gekommen weil sie sagen es dauere 2 – 4 Wochen und dabei war ich erst Dienstag dort ging also genau eine Woche, das nenn ich speditiv.
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September 26th, 2006
Heute wartete wieder das Behandlungszimmer auf mich. Oder eher umgekehrt. Es warteten 9 Leute vor mir im Behandlungszimmer, da nur eine Krankenschwester Dienst hatte. Die Leute grummelten und machten böse Mienen. Hatten aber keine grosse Wahl ausser wieder heimzugehen und ihr Glück an einem anderen Tag zu suchen.
Ich harrte aus und es kam eine zweite Schwester und Dinge gingen ein bisschen schneller. Bei mir gings dann ruck zuck. Fuss auf den Stuhl, Verband weg, ein bisschen pützerlen und es sah gut aus. Die Haut war nachgewachsen und bedeckte das Nagelbett. Mein Fuss darf jetzt wieder geduscht werden und ich muss noch eine Woche lang Pflaster tragen, kann die aber jeden Tag draufkleben. Nachher sollte ich dann einfach vorsichtig sein dass ich keine schweren Dinge auf den Fuss fallen lasse. Aber zum Doktor muss ich nicht mehr.
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September 25th, 2006
Seit wir eingezogen sind hier an der Clouston Street hat man alle paar Tage wieder einen starken Gasgeruch wahrnehmen können gleich beim Eingang zum Gebäude. Ich habe mich immer gewundert was es wahr. Stinkende Blumen, faule Eier, Gas? Aber wenn es Gas wäre hätten es ja meine Nachbarn auch bemerkt und etwas gemacht. So dachte ich, aber heute beim Heimkommen vom Einkaufen hat es mich einfach zu fest in der Nase gebissen und ich habe der Gas Emergency Hotline angerufen. Die senden dann einen Engineer vorbei innerhalb einer Stunde.
Ich hoffe es wird sich dann klären ob wir da ein fettes Gasleck irgendwo haben und der Block schon lange hätte explodieren können. Das wäre dann aus der Traum vom Britischen Eigenheim.
Mehr in etwa einer Stunde.
Update: Es war ein falscher Alarm. Und das geht so: Unter der Treppe die zur Türe hinaufführt hat es einen Gasverbrennungsauspuff oder so. Von den Leuten die im Untergeschoss mit Gas kochen. Und da kommen ab und zu die gas fumes raus. Gasschwaden, die aber nicht selber Gas sind. Der Gasmann sagte er sei auch schon hier gewesen und habe gemessen und werde auch wieder messen. Tja. so geht das im Leben. Bin eigentlich schon noch froh
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