Archive for the ‘Sport ist Mord’ Category

British Tukido Championships

Wednesday, November 23rd, 2005

und wie gesagt. zurueck auf glasgow.blogger.de
neues Layout, noch ohne Logo aber immerhin.

am 12. November 2005 waren die diesjährigen Britischen Tukido Meisterschaften, wo ich in den Divisionen “White Belt Free Sparring” und “White Belt Sparring Form” teilgenommen habe.

mehr Photos

Damit ich ueberhaupt mitmachen konnte, musste ich zuerste mal einen Tukido Anzug bekommen, was sich ein bisschen verzögerte, dann aber doch noch rechtzeitig stattfand. Den Anzug bekam ich am Mittwoch vor den Meisterschaften. Er ist blau, der Gurt ist weiss und eigentlich viel zu kurz.

Sparring Form bedeutet dass man eine vorgegebene Uebung absolvieren muss, wie Katas in Karate oder Poomsen in Tae Kwon Do, und wer es besser weiss, was gut möglich ist, soll das in einem Kommentar vermerken.

Free Sparring heisst dass sich zwei in einem imaginären Ring gegenueberstehen und drauflosschlagen. Nicht ganz. Im Training ist das eigentlich ziemlich ohne Kontakt, die eine Person greift an, macht eine Kombination von Kicks und Punches und die andere Person blockt und weicht aus. Abwechslungsweise etc.

An den Meisterschaften ist es in Theorie immer noch ohne Kontakt und man wird auch verwarnt fuer exzessiven Kontakt, aber es geht schon ein bisschen härter zu und her. Noch zu erwähnen ist, dass man Fuss und Hand Schoner trägt.

Nachdem ich letztes Jahr als Zuschauer an den Meisterschaften war: photos
freute ich mich dieses Jahr richtig teilzunehmen. Die Sparring Form gelang nicht speziell gut, hatte keine Übung, kam aber trotzdem in die vordere Hälfte. Im Free Sparring war ich erfolgreicher und gewann meine 3 Kämpfe und konnte Gold nach Hause tragen :-) Silber ging an Greg, auch vom Strathclyde Tukido Club.

so, jetzt muss ich ins Training

Die Steinerschule ruft ;-)

Wednesday, October 13th, 2004

Das ganze fing so an. Wohne ja jetzt ganz in der Naehe des Hottingerplatzes und benuetze die Plattenstrasse um von der ETH nach Hause zu fahren. Aber das hat eigentlich gar nichts mit der Geschichte zu tun.

Sondern dass ich endlich wieder mal was machen will. Und da es Tukido nicht gibt in der Schweiz und das Taekwondo vom ASVZ am Nachmittag ist und ich hoffentlich schon bald arbeiten werde, habe ich mich nach einem alternativen Trainingsort umgeschaut.

Und es gibt 3. Altstten, Oerlikon und dann eben noch Taifun Taekwondo

http://www.taifun-taekwondo.ch/

Und wenn man da auf trainingszeiten klickt. dann sieht man dass sie 3 Tage in der Woche an der Plattenstrasse 37 trainieren und einen Tag an der Bergstrasse. Also sehr nah von wo ich wohne und 4 mal die Woche und fuer alle offen, nicht nach Gurten getrennt, also alles sehr gut und wuenschenswert.

Habe also gedacht ich schaue heute morgen mal vorbei wo die wohl trainieren, da ich jetzt doch schon ein paar mal die Plattenstrasse hinuntergefahren bin, aber kein Kampfsportzentrum gefunden habe. Und da ging ich hin und fand die No. 37 und es war die Steinerschule ;-) Grins Smile.

Weiss nicht ob das jetzt fuer oder gegen diesen Klub oder fuer oder gegen den andern Klub oder fuer eine gute Symbiose spricht. Vielleicht sollte ich mein altes Eurythmie Gwaendli mitnehmen :-D

So. morgen ist Pruefung. hoffentlich die allerletzte meines Studentenlebens, aber ist noch nicht so ganz klar. Und dann gehts am Freitag ins Probetraining und hoffentlich ists nicht astronomisch teuer und ich mach schon bald wieder was.

Raphael

Velofahren auf Arran

Friday, August 20th, 2004

Link to photos first ;-)

Decided yesterday that would stay at least another night at the same campsite as didn’t want to take tent down and put it up again. Meant that I was going to cycle around the island in one day instead of taking it slowly and doing it in two days with camping somewhere inbetween.

Set the alarm to 5.45 again as sunrise was at 6. But was dark at six and very windy. So stayed in tent until 8. And started cycling at 9. First to Lamlash and then Whiting Bay where I had a break. In ??? went to see the cheese company. But couldn’t see anything in their showroom and so bought a Dunlop cheddar instead. Soon thereafter jumped into cow field and had lunch and was reading The Herald. Nothing exciting has happened ;-) Apart from some flooding and landslides.

Just as I was packing my bags again another cyclist was passing by and as I had been cycling alone until then hurried up and caught up with him soon and cycled the rest of the day together. Was an old guy. White hair, no hair. Was good to cycle together. He had a puncture but just changed the tubes so didn’t take long. Head headwind all the way from Blackwaterfoot (what a funny name for a village) to Lochranza. 13 miles. There went to cafe and then the only real hill of the day. Down to Corrie and soon thereafter back in Brodick.

Was exactly 120.40 Raphys around the island which translates into 57 miles and about 100 kilometers. And had a bit more then 4 hours. My thighs didn’t like it too much, especially after the walking yesterday. Now need to go for a massive shit. so goodbye.

Was gibt es schoeneres

Thursday, July 1st, 2004

Als in den Ausgang zu gehen, sich zu betrinken und und dann jemanden heimlaufen (David) und dann mit dem Velo heimfahren. Fernseh gucken (X games 9) bis um 6 Uhr morgens. Dann Waesche ob tun und tumbleren und dann muss man natuerlich den Wecker stellen auf eine Stunde spaeter, weil der Tumbler nicht automatisch abstellt.

Und dann um 10 Uhr schwimmen gehen, noch nicht ganz sicher auf den Beinen. Beginners Swimming. Zum ersten mal seit 2-3 Monaten, ausser meine Berechnungen sind voellig falsch. Anderer Schwimmtrainer als normal. Und das crawlen geht gut, kein Wasser schlucken, Atmen geht und dann bekommt man noch gute tips was man verbessern kann. Ertrinkt beinahe.

Und wenn man rauskommt scheint die Sonne. Ja was gibts besseres. Bald Yoga und Auto buchen (morgen). Und dann Frisbee spielen im Park am Abend mit dem Canoeing club und pub. Wird mir jetzt schon schlecht wenn ich nur schon daran denke.

Gestern war ich wieder einmal Klettern mit Georg. Sensationell. War gut. Wurde Mitglied im Climbing Centre, also wurde mir aufgeschwatz, aber ist nur 5 Pfund fuer ein ganzes Leben, und da ich wieder einmal nach Glasgow gehe sollte sich das schon lohnen. konnte einige 6a Routen klettern. Bin ganz stolz auf mich. Bin sonst am kaempfen mit den 5+. Die 5er kann ich mittlerweile. Aber jedesmal wenn ich gehe, ist es einfacher, geht es besser. Es geht also bergauf.

West Highland Way

Monday, April 19th, 2004

Und weil es soviel geregnet hat mag ich gar keine Traenen vergiessen und lass es dabei bleiben. Haben etwa 50 Meilen abgespult. Jetzt nimmt mich noch Wunder wie die Photos rauskommen.

Snowboarden in Arosa

Wednesday, March 24th, 2004

Arosa ruft und wir eilen. Hoffentlich hat es gutes Wetter und Neuschnee und und und. Und am Abend ist Schlampenparty, vielleicht koennen wir da ja Steffi aus der alten WG treffen ;-) Nicht dass sie eine Schlampe waere! :-)

Elias und sein Bruder kommen und dann muessen wir mal schauen wer sein Brettchen bricht.

Winterzeit

Friday, February 13th, 2004

Letzten Sonntag nach dem Canoe Polo und und Ausgang durfte ich wieder einmal früh aufstehen. Mein erster Kajak Trip seit vor Weihnachten stand auf dem Programm. Es war schön und kalt am Morgen. Nur gerade 8 Leute trafen sich beim “Store” wo wir den Anhänger beluden, ins Auto sassen und abfahren wollten. Aber Pannen wie gehabt. Der Minibus wollte nicht anspringen. Dafür sprangen wir zum Sainsbury einkaufen und die Batterie wurde überbrückt oder so. Bin kein Automobilist.

Tucker tucker gings in den Süden Richtung England zum River Nith. Den ich schon einmal befahren hatte und dannzumal in den ersten 2 rapids jämmerlich abgesoffen bin. Unterwegs hatte es Schnee am Strassenrand, beim Fluss selber aber nicht mehr. Niemand wollte so recht ins Wasser da es kalt und sehr windig war. Trotzdem zogen wir unsere Wetsuits und andere Sachen an und nun musste nur noch der Minibus ans Ende des Flusses gefahren werden und Dougie (der Fahrer) musste dann den Weg zu uns wieder finden. Entweder die 7 Meilen laufen oder Autostop. Wir warteten hinter dem WC im Windschatten und hofften dass das Autostoppen klappen würde. Beim Paddeln hat man nicht nur einen Wetsuit an, sonder auch so Neopren-Socken oder Schuhe. Und Dougie’s Socken hatten Löcher an der Sohle und er hätte genauso gut barfuss auf Schnee laufen können. Hmm. Angenehm.

Während wir warteten schien teilweise die Sonne und wir sahen blauen Himmel. Teilweise schneite es in leichten Flocken und immer wehte ein scharfer kalter Wind. Garstig.

Endlich war unser Fahrer wieder da, wir gingen zu den Booten, nur um herauszufinden, dass Dougie sein Spraydeck im Minibus gelassen hatte. :-( ;-) . Wir mussten lachen und Dougie musste wohl oder über den Weg nochmals unter die Füsse nehmen. Aber diesmal warteten wir nicht mehr sonder fingen zu paddeln an. Nach der ersten heil überstandenen Stromschnelle wollte ich mir schon gratulieren, aber bei der zweiten fiel dieser Plan ins Wasser und ich mit ihm. Ich versuchte die Eskimo Rolle, aber irgendwie ist es im warmen Swimming Pool einfacher als im 4 oder so grädigen Wasser. Ein Wunder dass wir keine Eisberge sahen.

Das war das erste Mal dass ich richtig kalt hatte beim Kajakken. Nur Minuten später zeigte uns dann Greg wie man es richtig macht, indem er nach seinem Kentern das Paddel verlor und ohne Paddel rollte. Eine sogenannte hand-roll die natürlich viel schwieriger ist, weil man den Hebelarm und die grössere Auflagefläche des Paddels nicht hat.

Und es war erst Greg’s 2te Rolle auf dem Fluss. Da staunten wir alle und fuhren weiter. Ich fiel noch ein 2tes Mal ins Wasser und musste dann auch mit Fiona und Kerstin vor der Schlucht aussteigen und zu Fuss zum Auto zurück. Bugger.

Richtig kalte wurde es jedoch erst nachdem ich die windsicheren Wet und anderen Suits mit meinen normal Kleidern vertauscht hatte und die Minibustüre nicht richtig schloss und ich fror den ganzen Weg zurück.

Früher war das alles noch anders. Da hatte ich immer warm. Globale Erwärmung und so.

Doch noch Kanu Polo

Monday, February 9th, 2004

Dieses Wochenende waren die schottischen canoe polo championship im swimming pool der Glasgow Uni. Welche nicht zu verwechseln ist mit der Strathclyde Uni wo ich studiere. Am Donnerstag vor einer Woche im Kanu Pub wurden Teammitglieder angeworben und weil Not am Mann war und es Spass machen soll sagte ich zu. Gespielt wurde am Freitag Abend und den ganzen Samstag.

Photos von den Spielen kann man hier finden, wobei sich “hier” auf den vorhergehenden Link bezieht. ;-)

Getroffen haben wir uns freitags um 4 und weil das Organisationstalent beim Canoeing Club irgendwo verloren gegangen war hatte wir kein Auto für den Transport des Materials von unserer Uni zur Glasgow Uni. Also machten wir uns schweren Herzens mit den geschulterten Kajaks auf den langen Marsch. Was die Chinesen konnten, können wir noch lange. Sah lustig aus und manch einer schaute komisch drein als wir die Sauchiehall Street (Einkaufstrasse) hinunterliefen. Auch wurden wir drauf hingewiesen dass der nächste Fluss in der anderen Richtung liegt. ;-) .

(Photos sollten noch kommen, aber muss noch entwickeln lassen).

Wir fanden jedoch den Weg und nach einer halben Stunde kamen wir an. Strathclyde Uni hatte 3 Teams. Männer A, Männer B und Frauen A. wobei von den Mitgliedern in Männer B und Frauen A erst 2 schon mal canoe polo gespielt hatten. Wir waren also noch feucht hinter den Ohren.

Und Gelegenheit zum Abschauen gab es nich weil wir das Startspiel bestritten. Und verloren ;-) . Ich weiss nicht mehr wieviele Goals das ander Team machte. Aber wir brachten keinees zustande. Das gleiche passierte uns auch im zweiten match und wir schworen uns dass wir wenigstens im dritten und letzten Spiel der Vorrunde einen Treffer machen würden.

Wenn jetzt jemand noch keine Ahnung hat wie man canoe polo spielt dann gibt jetzt hier eine kleine Anleitung. 5 Personen auf jeder Seite die in einem Kajak sitzen und in einem Schwimmbad mit 5 Bahnen und etwas 30 Meter Länger herumpaddeln. Es ist ähnlich wie Wasserball, nur hängt das Tor in der Luft etwa 1.50 Meter über dem Wasser und der Goalie streckt sein Paddel in die Luft um die Bälle abzuwehren. Gespielt wir mit Wasser-Volleyball. Der in der Theorie einander zugeworfen wird. Man darf den Gegner ins Wasser stossen und der muss dann selber schauen wie er wieder von unten nach oben kommt.

Und man kann die anderen Boote rammen und so schauen dass sie nicht an den Ball kommen. Ein aggressives Spiel manchmal und anstrengend. Weil man immer so schnell wie möglich beim Ball sein muss und natürlich das Kajak immer in der falschen Position ist und man zuerst kehren muss und dann drauflos paddelt und der Gegner ist meistens schneller. 0-(

Es gibt einen Goalie, 2 Verteidiger einen Stürmer und einen Mittelfeldspieler oder einen Goalie und 4 Chaoten (uns).

Aber zurück zum 3ten Spiel wo wir (ich ;-) 2 Treffer erzielten und dann nur unglücklich noch in der letzten Minute verloren. Gespielt werden 2 mal 4 Minuten wobei bei Halbzeit die Seiten gewechselt werden.

Und ich hoffe dass mein schlechtes Deutsch an meiner Schottischen Umgebung liegt!

Am Samstag hatten wir unseren Viertelfinal gegen Aberdeen B. Hartumkämpft und trotzdem verloren. Das Frauenteam verlor auch alle Matches während sich das Männer A Team tapfer schlug und erst im Halbfinal von Glasgow A besiegt wurde. Glasgow A trainiert aber regelmässig einmal in der Woche und Strathclyde A trainiert gar nie! Ein Achtungserfolg also.

noch was lustiges zum Schluss. Einer der Spieler war ein eher älterer Herr mit grauen Haaren und Bierbauch. Ein Ewiger Student?! Und auf seinem T-Shirt stand: Don’t drink water, paddle it! Ein Kajak Enthusiast also sozusagen. Die Ironie ist jetzt aber dass in einem der Spiele besagter Mann den Wasserspiegel von unten sah und sich nicht selber retten konnte und nachdem er aus dem Kajak ausgestiegen und zum Beckenrand geschwommen war wo er das Treppchen zur Rettung fand, er einen roten Kopf hatte da er zuviel Wasser geschluckt hatte, das er jetzt wieder ausspuckte. ;-) Man sollte den Mund nicht zu voll nehmen mit Sprüchen auf seinem T-shirt.

RRRRR

Snowboarding in the Rain

Thursday, January 29th, 2004

Beim Rückflug aus der Schweiz in die Gebirge Schottland hatte ich in weis(s)er Voraussicht alle meine Snowboardsachen mitgenommen (ausser mein Brett) da ich wusste dass ein paar wagemutig Kajaker sich auch mal auf gefrorenes Wasser wagen würden.

Und so ging es dann am Mitte Januar an einem frühen Sonntagmorgen los. Da nicht ganz mobil musste ich zuerst zu den Autos finden und dann ging es in 3er Karawane los. War ganz froh dass ich nicht fahren musste und noch ein bisschen Schlaf nachtanken konnte. Kurz nach Glasgow fing es dann zu regnen an und von Schnee keine Spur. Glasgow liegt auch relativ tief dachte ich und hoffte dass der Regen weiter oben in Schnee umschlagen würde und wir auf Pulver boarden könnten.

Etwa 2,5 Stunden Fahrt waren angesagt. Ziel waren die Hügel des Ben Nevis, des höchsten Berges in Schottland. Auf dem Weg dorthin passierten wir auch eine gespenstische Hochmoorlandschaft. Ganz düster, mit schwarzen Moorflecken und Tümpeln und auf den Hügeln hatte es Schnee. Musste es auch weil hier war Glen Coe. Auch ein Wintersportzentrum. Muss man sich wie am Atzmännig oder so vorstellen. Ein bisschen grösser vielleicht. Wir aber wollten hoch hinaus und fuhren weiter.

Bis dann Lindsey, unsere Beifahrerin auf die Idee kam mal beim Ben Nevis anzurufen. Und tatsächlich. Das Zentrum war geschlossen weil es zu fest windete, und würde nicht mehr aufgehen heute. Nach ein paar kurzen Telefonaten war der Entschluss gefasst. Zurück zur Glen Coe Skistation. Dort regnete es im Tal. Und die Schlange vor der Mietstation war lang und die vor der Ticket Ausgabe länger. Zum Glück hatte ich eine wasserdichte Jacke und gute Schuhe dabei.

Das war die erste Dusche an diesem Tag. Anstehen im Regen um ein paar Skis zu mieten. Genauso hatte ich es mir vorgestellt. Miete Board 12 Pfund und Ticket 20 Pfund. Also zusammen ein bisschen mehr als CHF 70. Auch nicht gerade günstig!! Zu diesem Zeitpunkt glaubte ich noch immer fest daran dass es dann auf dem Berg nicht regnen würde. Aber irgendwie ging das Gondeli einfach nicht genug hoch den Berg hinauf.

Auf dem Plan sah es noch nach einigen Liften aus mit etwa 7-10 Pisten. Offen waren dann tatsächlich 3. Für jeden Lift eine. Signalisiert war nichts. Pistenabgrenzungen kennen sie nicht und warten vor dem Skilift können sie auch nicht. Da geht einfach die Schlange in einerreihe den Berg hinauf. Auch nicht gerade angenehm mit dem Snowboard. Denn absitzen in den sehr nassen Schnee will man auch nicht. Vor allem dann nicht wenn der Hosenboden schon nass ist. ;-)

Nach dem ersten Skilift und der Abfahrt wollte ich aufgeben und ins Kaffee sitzen. Doch dann entschied ich mich doch noch mit dem zweiten Lift ganz den Berg hinauf. Inzwischen regnete und schneite es so ein durcheinander. Der Wind blies stark und es war kalt und mir war miserabel. Oben auf dem Berg angelangt: Vor lauter Nebel sah man gar nichts. Pistenmarkierungen wie gesagt nicht vorhanden.

Und ich erfinde dieses schlechte Wetter nicht. Es war wirklich hundsmiserabel.

Also los ins Abenteuer. Es hatte dann sogar einen Schanze wo ich mir jedesmal den Hals gebrochen hätte wenn der Schnee dank des Regens nicht so weich gewesen wäre. Schlussendlich fuhren wir dann doch bis etwa 2.30 und dann gings zurück ins Tal wo sie im Restaurant im Moment weder Kräutertee noch Kaffe hatten und die Leiden des jungen R aus Z in G weitergingen.

Alles in allem ein wunderschönes Erlebnis (heuchel). Interessant wars allemal Wasserskifahren in den Bergen sozusagen.

Was Pferde und Rinder gemeinsam haben.

Thursday, December 11th, 2003

Was ich sagen wollte, ist dass ich heute Abend Kajak Polo spielen werde.

Und das sieht dann etwa so aus.
http://www.leeds.ac.uk/union/sports/canoe/polo/home/home.htm

Und ja, ich habe keine Ahnung wies funktioniert, ausser dass man den Gegner anrempeln darf und der muss dann selber schauen dass er nicht ertrinkt. Ausser dass das Problem weniger beim Gegner als bei mir ist.

Basile wollte richtiges Polo spielen, da er reiten kann, aber irgendwie ist das Pferd noch nicht aufgetaucht. Muss dann mal schauen gehen wenn sie draufloshauen auf den Ball.

Heute konnte ich endlich eine ganze Länge Crawl ganz anständig schwimmen. Die ganze Länge ist zwar nur 18 Meter lang. aber immerhin.