Archive for the ‘Geschichten aus Glasgow’ Category

Wer will wieder mal was hoeren

Tuesday, March 2nd, 2004

sitze im lab wie so oft, der Kopf schmerzt und der Schaedel brummt. Nicht vom trinken. Das kommt erst heute Abend. David vom Tukido hat Geburtstag und wird 25.

nein. vom vielen Bildschirmgucken flimmerts nur noch so. Und die Welt zieht vorbei.

Es ist schon Maerz und bald habe ich eine Pruefung. bammel. lern stress. Die Kanus sind ein bisschen trocken hinter den Ohren.

Dafuer bin ich diesen Sonntag mit Frances auf die Insel Bute auf einen “Daytrip” gegangen. Tagesausflug oder so. Habe gemerkt dass die Schweizer halt doch kein Deutsch sprechen koennen. Also kann nur von mir selber reden. Aber wie wuerdet ihr Elephant aussprechen. Habt ihr gewusst dass man da Unterscheidungen macht zwischen dem E und dem e in Elephant. also dem ersten und dem zweiten e?!? Na ja, also ich im schwyyzerduetsch mache da keine grossen unterschiede. Und wie sagen die Deutschen wohl ihr Alphabet. Mit R gerollt aber hinten, oder Schweizer-Bauern-Deutsch. Und die ch und Q und sowieso. Die Schotten koennen das R auch vorne Rollen.

Dafuer habe ich Probleme mit dem V und dem W im Englischen bekommen. Also wahrscheinlich schon immer gehabt aber noch nie aufmerksam gemacht worden. Da muss man die Lippen komisch verformen (also ich) und es ist ganz anders als im Deutschen. Auch nicht jeder Aufbewahrungsort in der Kueche ist leicht auszusprechen fuer nicht muttersprachige Bauern.

Fertig gejammert. Bildli sind geschossen mit der Digicam. jetzt muss ich sie nur noch aufs web stellen. Haeuser zu hunderten. Am morgen und abend hats keine Menschen auf den Strassen und dazwischen bin ich nicht dort. Und kann ja nicht gut einfach alle Menschen so ablichten. Die haetten noch Angst sie verloeren ihre Selle wie weiland der Schmid (oder Winnetou). Nix problem wenn niemand durchschaut, waere erstaunt falls jemand.

Lieber Gruss an E aus W. Soll doch zum Auegen nach Glasgow kommen. ;-)

A aus G bei S in L soll sich auch wieder mal melden.
Sonst bin ich gut eingedeckt. Vorletzte Woche Schorsch aus Oesterreich kennengelernt beim Klettern. Scheint noch netten Eindruck zu machen. Und wenn ich mich wiederhole liegt es am flackern.

Aber zurueck zu Bute. ist eine kleine Insel im Osten von Glasgow. Ratter tuck tuck mit dem Zug nach Wemyss Bay das man Wiims Bay ausspricht.

Und uebrigens fuer alle Leute die an einem Ostermarsch interessiert sind. Milngavie (der Ausgangspunkt) spricht man aus wie Muu-gai. Wer haette das gedacht. Und wer hat sich das ausgedacht. Lustiges Voelklein die Schotten.

Habe gestern in der Metro gelesen wie krank die Schotten sind. Weltweit die hoechsten Asthmaraten. die Britischen Girls trinken am meisten. Die Schotten essen zuviel, trinken auch zuviel. Habe wahrscheinlich allerlei versteckte Hautkrankheiten ;-) und sind auch sonst krank. Fuehle mich also wohl hier.

Aehm schon wieder abgeschweift. Bute. Dann von diesem Wiims Bay nimmt man die Ferry und segelt ueber nach Rothesay.
An einem Sonntag hats dann da zwar nicht gerade viel zum anschauen. Alles zu. Die Autos sind in der Garage, die Leute in der Kirche. Apropos Kirche. Davon hat es viele, sind aber von Katzen bewohnt und mit Brettern zugenagelt. Aber die Sonne schien und also spazierten wir.
So geht das.

Not much

Monday, February 23rd, 2004

It’s raining again and I am tired. Sitting in the lab, waiting for th e 5 PM yoga class to start. Afterwards I can go home and get some beauty sleep. Not that it is needed ;-)

This weekend has been really nice weather-wise. But I couldn’t do much as I am still curing the cold I’ve caught last week. I was supposed to go to Glen Coe for the weekend for some canoeing, climbing, snowboarding heave drinking whatever. But couldn’t and am quite glad I stayed in Glasgow.

Finally decided to drop my project. Am going to meet my supervirsor tomorrow morning. Not sure what he’ll say.

Met Nina after she returned from Glen Cloe on Sunday night. And she made me jealous of not having been there. Because they went canoeing on Saturday on the river Etive. Only 8 people wanted to because it must have been really cold. They had to find their way through ice sometimes. (on the river). And the Etive is the river with about 10 or so waterfalls. Drops ranging from 8 to 24 feet or so. The highest one at the end being about 7 or 8 metres high. That would have been fun. (To watch ;-) )

Nina is going back home to Germany today. So one nice person less in the canoeing club.

And I am going to Ireland on St. Patricks day. Which is on the 17th of March. Mr. Dubach confirmed my Exam date to be the 22nd of March. So will squeeze in the visit to Ireland and than probably fly from Belfast or Dublin to London and London to Zurich. Probably on the 19th or 20th. Should be lots of fun in Ireland. Am going there wicht David from Tukido, whose mother is half Irish. Well not his mother, but he is, cos his mother is Irish. That’s right.

R

I have been arsed

Friday, February 20th, 2004

Auf jeden Fall lag ich heute krank im Bett. Habe mir eine schottische Erkältung geholt. Sollen sehr gefährlich sein ;-) . Und wollte eigentlich mein Bett bis Montag nicht mehr verlassen, aber nachdem ich schon letzten Freitag nicht an die Uni konnte wollte ich die Vorlesung nicht schon wieder verpassen, rappelte mich auf und wankte zur UNI. Nur um herauszufinden dass meine 10-12 Uhr Vorlesung diese Woche nicht stattfindet.

Weshalb ich jetzt angefangen habe Mäuse zu programmieren mit vxworks von Tonrado. einem RealTimeOperatingSystem, kurz RTOS. mal schauen was herauskommt.

R

ps. Und wegen dieser vermaledeiten Erkältung kann ich nicht mal dieses Wochenende nach Glencoe an die Drinking Games des Kajak Clubs gehen. Na ja. Macht auch nicht so viel. Kann mein Leben neuorganisisieren und ein bisschen auf Motivationssuche für meine Semesterarbeit gehen.

Morgensonne

Thursday, February 19th, 2004

Es ist 8 und ich sitze im Lab und die Sonne scheint auf die Haueser und die glitzern so gelb. Erinnert mich an Italien, wo die Sonne immer scheint ;-) Aber es ist Bitterkalt hier. Jeden Morgen hat es Frost und ich bin erkaeltet.

Die Sonne geht mittlerweile vor 8 auf und erst etwa um 6 unter. Very nice indeed. Und gestern gab es wieder einen fantastischen Sonnenutergang. Man sollte eine Webcam in meinem Lab installieren.

Mein Projekt hat ein bisschen mehr Muehe mit weiterkommen. Aber das liegt groesstenteils an mir.

Gestern war ich zum erstenmal Klettern. Im Glasgow Climbing Centre das sich in einer Kirche befindet. Ganz in der Naehe des Ibrox Stadiums, wo Glasgow Rangers spielen. Was mich kurz zum Fussball abschweifen laesst. Gestern spielte Glasgow gegen Wales in einem Freundschaftsspiel und sie verloren jaemmerlich 4:0. Gegen Wales. Na also was ist denn los mit dem schottischen Fussball.

Vielleicht komme ich doch noch zu einem Fussballmatch. Die 3 Flatmates von Frances, einer Kollegin von Nina vom Canoe Club sind alle fusballbegeistert und gehen hin und wieder an einen Match. Im April ist Cupmatch Rangers gegen Celtic. The Auld Firm Match wie das genannt wird. <duck> wenn ich das jetzt falsch gesagt und geschrieben habe. Gewalttaetig und eigentlich nichts fuer Girls, aber vielleicht gehen sie trotzdem. Waer auf jeden Fall noch lustig.

Aber zum Klettern. Na ja. Hinauf kommt man gut wenn man bescheisst und einfach alle Griffe benuetzt und eine einfach Wand waehlt. Und oben hatte ich als erstes Mal Schiss als ich hinunterschaute und nicht so recht wusste wie ich wieder hinunterkommen wuerde. Aber ging alles gut und nach ein paar weiteren Durchgaengen fuehlte ich mich schon wie ein alter Kletterhase ;-) . just kidding. Gehe auf jeden Fall wieder einmal und muss dann probieren eine Route auch einzuhalten, also nur die Griffe einer Route zu benuetzen. Scheint mir zware im Moment noch irgendwie unmoeglich zu sein, aber wir werden ja sehen.

Gruss aus dem kalten Schottland an alle Skihasen in der Schweiz und anderswo.

Raphy

Sommerzeit

Friday, February 13th, 2004

dachte ich auch, aber manchmal hat der Glasgower lokale Wettergott Erbarmen mit uns und lässt die Temperaturen auf 10 – 15 Grad steigen und die Sonne scheinen und ich schlafe aus und gehe Essen mit Nina, Frances und Graham im Jellyill, wie gesagt auf dem Hügel. Ein herziges italienisch angehauchtes Caffe das Paninis serviert. Und nachher laufen wir zurück ins Zentrum durch den Kelvingrove Park und geniessen die Sonne.

Glasgow hat doch tatsächlich auch seine schöne Seiten!

Und am nächsten Tag ist es wieder bitterkalt und es regnet die ganze Zeit. Es regnete in letzter Zeit sowieso zuviel und es ist meistens kalt.

So geht das.
R

Der Vermieter und sein Mieter Teil 2

Saturday, January 17th, 2004

Francis kam sah und siegte.

und brachte einen Tisch, 2 Stühle und einen Spiegel. Wie in meinem sms nach meiner Mietezahlen Verweigerung gefordert.

Ich hatte zum Glück die Miete im Haus. Und er entschuldidgte sich für die Verspätung des Tisches und dass es ihm nicht so gut gehe etc. Dann baute er den Tisch zusammen. Meine Heizung die nicht mehr funktioniert wird von einem Elektriker begutachtet werden und der Abstellraum wird nächste Woche geräumt.

Ist nur zu hoffen dass die guten Vorsätze auch ausgeführt werden.

Alles fertig, da fuhr mich Francis mit seinem Auto in die Stadt und wir plauderten über seine Neffen und die Uni etc.

Und ich hatte schon den Gagg in den Hosen weil mein Mietvertrag Ende März abläuft und ich dachte ich müsse einen neue Bleibe suchen weil ich jetzt einmal die Miete nicht sofort bezahlt habe.

Aber mal schauen wer am Schluss lacht. Schliesslich hat Francis immer noch mein Depot von 1,5 Montatsmieten.

Und jetzt gehts ab Kappe kaufen für in die Berge und ins Kino und ins Bett.

R

Snowboarding in Scotland

Saturday, January 17th, 2004

Und gestern habe ich einen Fuchs gesehen nur 5 Meter entfernt von der Bushaltestelle wo ich stand. Und der wollte über die Strasse, hatte es aber mit den Rotlicht und Vortrittsregeln noch nicht so im Griff und daher Glück dass er lebendigen Leibes die andere Seite erreichte.

Und noch eine lustig Bus Geschichte.

Es war einmal in einem Nachtbus ein streitendes Paar das sich in die Haare geriet. Also ging ein anderer Passagier (nee, war nicht ich) zum Chauffeur und sagte ihm er solle die Polizei rufen. Also fuhr der Bus zur nächsten Polizeiwache und die Polizei stieg ein, holte die beiden hinaus, verhörte sie (besser wohl befragte sie). Und der Bus wartete bis nach einer Viertelstunde die beiden aus der Polizeiwache kamen, wieder einstiegen und weiterfuhren.

Daran kann man sich noch ein Beispiel nehmen wie es geht. Das Bus Fahren meine ich.

Hochwasser in Springburn, oder Gott straft sofort

Wednesday, November 26th, 2003

Letzten Sonntag habe ich mal die Schuhe unter die Socken genommen und bin losgezogen um Springburn zu erkunden. Schliesslich wohne ich hier und nachdem ich alles schlechte gehört hatte über diese Quartier wollte ich mit eigenen Augen Sodom und Gomorrah sehen.

Sodom habe ich nicht gefunden, aber Springburn ist schon ein bisschen rough. Es ist nicht ein Ort wo man seine Kinder aufwachsen sehen möchte. Oder so. Es hat viele hohe Häuser, Hochhäuser mit vermutlich eher billigen Wohnungen. So ein bisschen Vorort halt. 2 Tankstellenshops. Ein Hospital, die Heilsarmee ganz in der Nähe von meimer Wohnung. Und wenn man die Hauptstrasse Richtung Bishoppsbridge geht kommt man auch wieder einmal an einer wilden Mülldeponie vorbei. Ob die wirklich auch illegal sind weiss ich nicht, da es sie an so prominenten plätzen wie der Bushaltestelle beim Shopping Springburn.

Es gibt sowieso eher kein Abfallkonzept hier. Es soll zwar Sammelstellen geben, aber nur eine in der Stadt oder so. Und also schmeissen die Leute einfach alles in ihre Abfallsäcke und stellen sie vor die Tür. Abfallsäcke gibt es in allen variationen und Farben und sie habe keine Gebühr. Man kann also alles fortwerfen. Von der verbrannten Gemüse-Suppe-Pfanne bis zum Chicken oder toten Hund oder Betten.

Beim Shoppi versammeln sich am Abend dann auch die viertelwüchsigen Jugendlichen. 10 jährige -14-jährige etwa. Spielen Fussball, rauchen Zigaretten und belästigen unschuldige Schweizer die nicht verstehen was die Kids sagen. Fühle mich nicht immer ganz wohl wenn ich abends heimkomme. Jetzt musste ich gerade ein bissschen lachen als ich das geschrieben habe, weil so schlimm ist es auch wieder nicht.

Aber wenn ich sage dass ich in Springburn wohne schütteln alle den Kopf und fragen warum ausgerechnet in Springburn. Tja, weil ich da eine Wohnung gefunden habe.

Aber zurück zum Hochwasser. Nach jedem Regenfall hat es eine riesige Lache direkt vor der Busstation in Richtung aus der Stadt hinaus. Die Strasse bildet dort so ein Unter-Meeres-Spiegel Becken etwas 10 cm tief und 10 auf 6 meter gross. Also müssen die Busse vorher oder nachher halten, und alle Autos fahren in einem grossen Bogen auf der anderen Strassenseite um die Pfütze oder durch die Pfütze und in die Waschanlage und ich amüsiere mich köstlich während ich auf den Bus in die Stadt warte.

Das Schottische Bankgeheimnis

Monday, November 10th, 2003

Es ist ja wohl bekannt dass die Schotten sehr geizig sind. Und weil sie deshalb nicht gewillt sind viel fuer das Essen zu bezahlen, gibt es nur schlechtes Essen hier.

Aber ich schweife ab bevor ich angefangen habe.

Mein Landlord, Francis, der mich immer mehr nervt uebrigens will, dass ich seine Miete per Dauerauftrag ueberweise. Und nicht anders fertig punkt Schluss. Er meint damit eine gewisse Sicherheit zu haben dass er das Geld auch bekommt.

Deshalb ging ich auf die Suche nach einem Bankkonto. Zuallererst war uns schon bei der Einfuehrungssitzung von Jim Wilson, dem International Student Advisor gesagt worden dass die schottischen Banken auslaendische Studenten nicht gern haben und hauefig ein Konto verweigern, da sie nur Verluste machen mit diesen Nichtsnutzen.

Ich zoegerte also meine erste Kontaktnahme so lange wie moeglich hinaus und ging dann eines morgens in die erste Bank.

Clydesdale Bank: Warten vor dem Schalter, dann die Frage nach Eroeffnung eines Bankkontos. Freundlich Engegnung des Beamten: Sie muessen einen Termin bei einem Berater buchen. Naechste freie Termine gibt es im Dezember, also mehr als einen Monat warten.
Rating: 1 von 10 fuer diese Bank.

Lloyds Bank: In dieser Bank hatte es Brochueren, schnell geschnappt und gelesen. Nicht wirklich alles verstanden wie es funktioniert, aber auf jeden Fall muss man jeden Monat mindestens 500 Pfund ueberweisen, was ich nicht will.
Rating: 4,7 von 10 fuer Lloyds.

Royal Bank of Scotland: Wusste gar nicht dass es einen Koenig von Schottland gibt, aber auf jeden Fall bekam ich dort ohne Probleme ein Anmeldeformular und fuellte es aus. Um sich zu identifizieren wollen sie den Pass sehen und fuer den Wohnort gibt es eine Liste von moeglichen Dokumenten, wie zum Beispiel alter Bankauszug, Steuerbeleg, Gas- , Wasserrechnung etc. Problem ist dass ich erst gerade hierhergezogen bin und natuerlich noch keine offiziellen Dokumente auf meinen Namen hier habe.

Zum Glueck muss man als Student nur eine Adressbestaetigung bei der Uni holen und das akzeptieren sie auch. Gesagt getan und 5 Tage spaeter ging ich mit all diesen Sachen auf die Bank. Dort wurde mein ganzer Pass fotokopiert und dann hiess es sie brauchen auch noch einen Brief von meinem Vermieter, oder den Mietvertrag. Den hatte ich zum Glueck dabei und wurde wohl auch kopiert.

Dann hiess es ploetzlich ich solle nach rechts treten wo mich dann ein Herr in Empfang nahm und mir erklaerte, dass all das eben doch nicht genuege. Die Bestaetigung der Uni nuetzt nur etwas wenn man in einem Studentenheim wohnt und auf jeden Fall weiss die Bank noch immer nicht wo ich wohne. Der Loesungsvorschlag des gescheiten Bankers: Ich solle doch meiner Bank in der Schweiz meine Adressaenderung durchgeben und sie bitten ein aktuelles Konto Statement an meine neue Adresse zu schicken. Und das werde ich jetzt dann irgendwann versuchen.

Muss wohl dazu einen Brief mit meiner Unterschrift an die Bank in der Schweiz schicken damit die glaube dass ich bin wer ich bin etc.

Fortsetzung folgt

Feuerwerk auch heute

Thursday, November 6th, 2003

Basile und ich haben das Glück Thibaut zu kenenn, einen fransösichen Erasmusser der an der Strasse wohnt die genau an den Park grenzt wo das Feuerwerk stattfindet. Wie wenn man am Limmatquai wohnt und den 6i lüüte Umzug bestaunen kann. Und dort gehen wir heute abend hin.

Heute war übrigens seit längerem wieder ein schöner Tag mit Sonne.

Für die Tierliebhaber unter euch hier noch ein pinguin.
Wer gewinnt hier, der Penguin oder Goliath. Keine Frage.