Archive for February, 2004

The Higher Education Union is striking

Tuesday, February 24th, 2004

No classes no Wednesday and Thursday. Not sure though as I have missed my last wednesday class where it was probably announce whethere there would be classes or not.

More Info about the union can be found here.
http://www.aut.org.uk/

it’s all bout getting a fair pay deal. There will be picket lines in front of the doors. (If you don’t know picket line, I had to look it up as well. it is “Streikpostenkette”) And the students are striking as well on Wednesday.

Might be interesting to go and see what happens, if really nobody works there or what.

My Software Architecture lecturer who is also in the yoga class told me about it yesterday. About half of the staff is a member of the union and they are supposed not to work. Not sure what the other half is going to do.

Striking is a breach of the contract but if a majority of the members of a union vote for it they are somehow protected by a law and usually just get a day worth of salary deducted.

more infos can be found here
http://www.aut.org.uk/index.cfm?articleid=708

End of my Project (SA)

Tuesday, February 24th, 2004

Where I told him I wouldn’t complete my project here and that’s it. I had warned him yesterday that there would be bad news. He said he wasn’t mad but frustrated which I can understand. Luckily I don’t have to tell ETH and so it doesn’t really matter to me.

I’ll instead work more on my classes and go to Ireland for St. Patricks Day nad hillwalking on Easter and Snowboarding in March in Switzerland. You get the idea. I am a lazy bastard enjoying himself. Not quite, but I am getting there.

Not much

Monday, February 23rd, 2004

It’s raining again and I am tired. Sitting in the lab, waiting for th e 5 PM yoga class to start. Afterwards I can go home and get some beauty sleep. Not that it is needed ;-)

This weekend has been really nice weather-wise. But I couldn’t do much as I am still curing the cold I’ve caught last week. I was supposed to go to Glen Coe for the weekend for some canoeing, climbing, snowboarding heave drinking whatever. But couldn’t and am quite glad I stayed in Glasgow.

Finally decided to drop my project. Am going to meet my supervirsor tomorrow morning. Not sure what he’ll say.

Met Nina after she returned from Glen Cloe on Sunday night. And she made me jealous of not having been there. Because they went canoeing on Saturday on the river Etive. Only 8 people wanted to because it must have been really cold. They had to find their way through ice sometimes. (on the river). And the Etive is the river with about 10 or so waterfalls. Drops ranging from 8 to 24 feet or so. The highest one at the end being about 7 or 8 metres high. That would have been fun. (To watch ;-) )

Nina is going back home to Germany today. So one nice person less in the canoeing club.

And I am going to Ireland on St. Patricks day. Which is on the 17th of March. Mr. Dubach confirmed my Exam date to be the 22nd of March. So will squeeze in the visit to Ireland and than probably fly from Belfast or Dublin to London and London to Zurich. Probably on the 19th or 20th. Should be lots of fun in Ireland. Am going there wicht David from Tukido, whose mother is half Irish. Well not his mother, but he is, cos his mother is Irish. That’s right.

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I have been arsed

Friday, February 20th, 2004

Auf jeden Fall lag ich heute krank im Bett. Habe mir eine schottische Erkältung geholt. Sollen sehr gefährlich sein ;-) . Und wollte eigentlich mein Bett bis Montag nicht mehr verlassen, aber nachdem ich schon letzten Freitag nicht an die Uni konnte wollte ich die Vorlesung nicht schon wieder verpassen, rappelte mich auf und wankte zur UNI. Nur um herauszufinden dass meine 10-12 Uhr Vorlesung diese Woche nicht stattfindet.

Weshalb ich jetzt angefangen habe Mäuse zu programmieren mit vxworks von Tonrado. einem RealTimeOperatingSystem, kurz RTOS. mal schauen was herauskommt.

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ps. Und wegen dieser vermaledeiten Erkältung kann ich nicht mal dieses Wochenende nach Glencoe an die Drinking Games des Kajak Clubs gehen. Na ja. Macht auch nicht so viel. Kann mein Leben neuorganisisieren und ein bisschen auf Motivationssuche für meine Semesterarbeit gehen.

Morgensonne

Thursday, February 19th, 2004

Es ist 8 und ich sitze im Lab und die Sonne scheint auf die Haueser und die glitzern so gelb. Erinnert mich an Italien, wo die Sonne immer scheint ;-) Aber es ist Bitterkalt hier. Jeden Morgen hat es Frost und ich bin erkaeltet.

Die Sonne geht mittlerweile vor 8 auf und erst etwa um 6 unter. Very nice indeed. Und gestern gab es wieder einen fantastischen Sonnenutergang. Man sollte eine Webcam in meinem Lab installieren.

Mein Projekt hat ein bisschen mehr Muehe mit weiterkommen. Aber das liegt groesstenteils an mir.

Gestern war ich zum erstenmal Klettern. Im Glasgow Climbing Centre das sich in einer Kirche befindet. Ganz in der Naehe des Ibrox Stadiums, wo Glasgow Rangers spielen. Was mich kurz zum Fussball abschweifen laesst. Gestern spielte Glasgow gegen Wales in einem Freundschaftsspiel und sie verloren jaemmerlich 4:0. Gegen Wales. Na also was ist denn los mit dem schottischen Fussball.

Vielleicht komme ich doch noch zu einem Fussballmatch. Die 3 Flatmates von Frances, einer Kollegin von Nina vom Canoe Club sind alle fusballbegeistert und gehen hin und wieder an einen Match. Im April ist Cupmatch Rangers gegen Celtic. The Auld Firm Match wie das genannt wird. <duck> wenn ich das jetzt falsch gesagt und geschrieben habe. Gewalttaetig und eigentlich nichts fuer Girls, aber vielleicht gehen sie trotzdem. Waer auf jeden Fall noch lustig.

Aber zum Klettern. Na ja. Hinauf kommt man gut wenn man bescheisst und einfach alle Griffe benuetzt und eine einfach Wand waehlt. Und oben hatte ich als erstes Mal Schiss als ich hinunterschaute und nicht so recht wusste wie ich wieder hinunterkommen wuerde. Aber ging alles gut und nach ein paar weiteren Durchgaengen fuehlte ich mich schon wie ein alter Kletterhase ;-) . just kidding. Gehe auf jeden Fall wieder einmal und muss dann probieren eine Route auch einzuhalten, also nur die Griffe einer Route zu benuetzen. Scheint mir zware im Moment noch irgendwie unmoeglich zu sein, aber wir werden ja sehen.

Gruss aus dem kalten Schottland an alle Skihasen in der Schweiz und anderswo.

Raphy

Sommerzeit

Friday, February 13th, 2004

dachte ich auch, aber manchmal hat der Glasgower lokale Wettergott Erbarmen mit uns und lässt die Temperaturen auf 10 – 15 Grad steigen und die Sonne scheinen und ich schlafe aus und gehe Essen mit Nina, Frances und Graham im Jellyill, wie gesagt auf dem Hügel. Ein herziges italienisch angehauchtes Caffe das Paninis serviert. Und nachher laufen wir zurück ins Zentrum durch den Kelvingrove Park und geniessen die Sonne.

Glasgow hat doch tatsächlich auch seine schöne Seiten!

Und am nächsten Tag ist es wieder bitterkalt und es regnet die ganze Zeit. Es regnete in letzter Zeit sowieso zuviel und es ist meistens kalt.

So geht das.
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Winterzeit

Friday, February 13th, 2004

Letzten Sonntag nach dem Canoe Polo und und Ausgang durfte ich wieder einmal früh aufstehen. Mein erster Kajak Trip seit vor Weihnachten stand auf dem Programm. Es war schön und kalt am Morgen. Nur gerade 8 Leute trafen sich beim “Store” wo wir den Anhänger beluden, ins Auto sassen und abfahren wollten. Aber Pannen wie gehabt. Der Minibus wollte nicht anspringen. Dafür sprangen wir zum Sainsbury einkaufen und die Batterie wurde überbrückt oder so. Bin kein Automobilist.

Tucker tucker gings in den Süden Richtung England zum River Nith. Den ich schon einmal befahren hatte und dannzumal in den ersten 2 rapids jämmerlich abgesoffen bin. Unterwegs hatte es Schnee am Strassenrand, beim Fluss selber aber nicht mehr. Niemand wollte so recht ins Wasser da es kalt und sehr windig war. Trotzdem zogen wir unsere Wetsuits und andere Sachen an und nun musste nur noch der Minibus ans Ende des Flusses gefahren werden und Dougie (der Fahrer) musste dann den Weg zu uns wieder finden. Entweder die 7 Meilen laufen oder Autostop. Wir warteten hinter dem WC im Windschatten und hofften dass das Autostoppen klappen würde. Beim Paddeln hat man nicht nur einen Wetsuit an, sonder auch so Neopren-Socken oder Schuhe. Und Dougie’s Socken hatten Löcher an der Sohle und er hätte genauso gut barfuss auf Schnee laufen können. Hmm. Angenehm.

Während wir warteten schien teilweise die Sonne und wir sahen blauen Himmel. Teilweise schneite es in leichten Flocken und immer wehte ein scharfer kalter Wind. Garstig.

Endlich war unser Fahrer wieder da, wir gingen zu den Booten, nur um herauszufinden, dass Dougie sein Spraydeck im Minibus gelassen hatte. :-( ;-) . Wir mussten lachen und Dougie musste wohl oder über den Weg nochmals unter die Füsse nehmen. Aber diesmal warteten wir nicht mehr sonder fingen zu paddeln an. Nach der ersten heil überstandenen Stromschnelle wollte ich mir schon gratulieren, aber bei der zweiten fiel dieser Plan ins Wasser und ich mit ihm. Ich versuchte die Eskimo Rolle, aber irgendwie ist es im warmen Swimming Pool einfacher als im 4 oder so grädigen Wasser. Ein Wunder dass wir keine Eisberge sahen.

Das war das erste Mal dass ich richtig kalt hatte beim Kajakken. Nur Minuten später zeigte uns dann Greg wie man es richtig macht, indem er nach seinem Kentern das Paddel verlor und ohne Paddel rollte. Eine sogenannte hand-roll die natürlich viel schwieriger ist, weil man den Hebelarm und die grössere Auflagefläche des Paddels nicht hat.

Und es war erst Greg’s 2te Rolle auf dem Fluss. Da staunten wir alle und fuhren weiter. Ich fiel noch ein 2tes Mal ins Wasser und musste dann auch mit Fiona und Kerstin vor der Schlucht aussteigen und zu Fuss zum Auto zurück. Bugger.

Richtig kalte wurde es jedoch erst nachdem ich die windsicheren Wet und anderen Suits mit meinen normal Kleidern vertauscht hatte und die Minibustüre nicht richtig schloss und ich fror den ganzen Weg zurück.

Früher war das alles noch anders. Da hatte ich immer warm. Globale Erwärmung und so.

24 Dinge die ich in meinem Leben noch machen will

Monday, February 9th, 2004

1: Studium abschliessen.
2: Mit Elias Snowboarden gehen.
3: Dem Gugerli die Kappe waschen weil er mich hat durchfallen lassen ;-)
4: Im Norden von Laos mit den Leuten von den Hill-Tribes eine Opiumpfeife rauchen.
5: Die Eskimorolle auf dem Fluss im Ernstfall machen können.
6: Einen Alpenflug mit meiner Mutter.
7: Die Südinsel von Neuseeland bereisen.
8: Ein halbes Jahr nach Indien gehen.
9: Ein Saisonabo fürs Wakeboarden kaufen und dann nicht einfach verfallen lassen.
10: Reto in Brasilien besuchen.
11: 7 Kinder in die Welt stellen.
12: Blut spenden mit Adi.
13: Schottland bereisen.
14: ein halbes Jahr in Afrika für eine gemeinnützige Organisation arbeiten.
15: Drachenfliegen mit Andreas.
16: Meine Glieder verrenken bis ich die Lotusposition beherrsche.
17: Spanisch lernen.
18: Alle Yello Platten besitzen.
19: Ein grosses Haus mit Bibliothekszimmer etc. besitzen.
20: Eine Kletterwand besteigen.
21: Zeit haben um Bücher zu lesen.
22: mehr Yoga.
23: Die Fernsehgebühren bezahlen.
24. Crawlen im Zürisee.

Doch noch Kanu Polo

Monday, February 9th, 2004

Dieses Wochenende waren die schottischen canoe polo championship im swimming pool der Glasgow Uni. Welche nicht zu verwechseln ist mit der Strathclyde Uni wo ich studiere. Am Donnerstag vor einer Woche im Kanu Pub wurden Teammitglieder angeworben und weil Not am Mann war und es Spass machen soll sagte ich zu. Gespielt wurde am Freitag Abend und den ganzen Samstag.

Photos von den Spielen kann man hier finden, wobei sich “hier” auf den vorhergehenden Link bezieht. ;-)

Getroffen haben wir uns freitags um 4 und weil das Organisationstalent beim Canoeing Club irgendwo verloren gegangen war hatte wir kein Auto für den Transport des Materials von unserer Uni zur Glasgow Uni. Also machten wir uns schweren Herzens mit den geschulterten Kajaks auf den langen Marsch. Was die Chinesen konnten, können wir noch lange. Sah lustig aus und manch einer schaute komisch drein als wir die Sauchiehall Street (Einkaufstrasse) hinunterliefen. Auch wurden wir drauf hingewiesen dass der nächste Fluss in der anderen Richtung liegt. ;-) .

(Photos sollten noch kommen, aber muss noch entwickeln lassen).

Wir fanden jedoch den Weg und nach einer halben Stunde kamen wir an. Strathclyde Uni hatte 3 Teams. Männer A, Männer B und Frauen A. wobei von den Mitgliedern in Männer B und Frauen A erst 2 schon mal canoe polo gespielt hatten. Wir waren also noch feucht hinter den Ohren.

Und Gelegenheit zum Abschauen gab es nich weil wir das Startspiel bestritten. Und verloren ;-) . Ich weiss nicht mehr wieviele Goals das ander Team machte. Aber wir brachten keinees zustande. Das gleiche passierte uns auch im zweiten match und wir schworen uns dass wir wenigstens im dritten und letzten Spiel der Vorrunde einen Treffer machen würden.

Wenn jetzt jemand noch keine Ahnung hat wie man canoe polo spielt dann gibt jetzt hier eine kleine Anleitung. 5 Personen auf jeder Seite die in einem Kajak sitzen und in einem Schwimmbad mit 5 Bahnen und etwas 30 Meter Länger herumpaddeln. Es ist ähnlich wie Wasserball, nur hängt das Tor in der Luft etwa 1.50 Meter über dem Wasser und der Goalie streckt sein Paddel in die Luft um die Bälle abzuwehren. Gespielt wir mit Wasser-Volleyball. Der in der Theorie einander zugeworfen wird. Man darf den Gegner ins Wasser stossen und der muss dann selber schauen wie er wieder von unten nach oben kommt.

Und man kann die anderen Boote rammen und so schauen dass sie nicht an den Ball kommen. Ein aggressives Spiel manchmal und anstrengend. Weil man immer so schnell wie möglich beim Ball sein muss und natürlich das Kajak immer in der falschen Position ist und man zuerst kehren muss und dann drauflos paddelt und der Gegner ist meistens schneller. 0-(

Es gibt einen Goalie, 2 Verteidiger einen Stürmer und einen Mittelfeldspieler oder einen Goalie und 4 Chaoten (uns).

Aber zurück zum 3ten Spiel wo wir (ich ;-) 2 Treffer erzielten und dann nur unglücklich noch in der letzten Minute verloren. Gespielt werden 2 mal 4 Minuten wobei bei Halbzeit die Seiten gewechselt werden.

Und ich hoffe dass mein schlechtes Deutsch an meiner Schottischen Umgebung liegt!

Am Samstag hatten wir unseren Viertelfinal gegen Aberdeen B. Hartumkämpft und trotzdem verloren. Das Frauenteam verlor auch alle Matches während sich das Männer A Team tapfer schlug und erst im Halbfinal von Glasgow A besiegt wurde. Glasgow A trainiert aber regelmässig einmal in der Woche und Strathclyde A trainiert gar nie! Ein Achtungserfolg also.

noch was lustiges zum Schluss. Einer der Spieler war ein eher älterer Herr mit grauen Haaren und Bierbauch. Ein Ewiger Student?! Und auf seinem T-Shirt stand: Don’t drink water, paddle it! Ein Kajak Enthusiast also sozusagen. Die Ironie ist jetzt aber dass in einem der Spiele besagter Mann den Wasserspiegel von unten sah und sich nicht selber retten konnte und nachdem er aus dem Kajak ausgestiegen und zum Beckenrand geschwommen war wo er das Treppchen zur Rettung fand, er einen roten Kopf hatte da er zuviel Wasser geschluckt hatte, das er jetzt wieder ausspuckte. ;-) Man sollte den Mund nicht zu voll nehmen mit Sprüchen auf seinem T-shirt.

RRRRR