Archive for November, 2003

M wie Muse oder Mord

Wednesday, November 26th, 2003

Basile wollte ans Muse Konzert gehen und Laura hatte eine alte CD von Muse die ich noch gut fand und also kaufte ich auch ein Ticket. Sitzplatz rechts aussen. Direkt neben Blocher. (Habe mich gestern auf den Tagi Seiten über die Bundesratswahlen informiert, ist ja ganz spannend. Weiss nicht so genau wie es kommen sollte, aber es kommt eh anders).

Während der Vorband war ich am Schlange stehen für die Garderobe, was die Briten ja so gerne und geduldig machen, weshalb es auch eine einzig Garderobe für weiss nicht wieviele Tausend Leute hatte. Nach einer Stunde war ich bereit für das Konzert. Keine Kontrollen ausser des Tickets. Die Band spielte 5 Lieder und ging wieder von der Bühne. Grosses Abräumen und Umbauen bis wir herausfanden dass es eine zweite Vorband war. peinlich peinlich.

Dann endlich Muse: fantastische Show, nur drei Bandmitglieder, aber Power Sound und Light und Video Show. Brilliant. Dann Heimkehr. In der Halles hatten sie T-Shirts und Posters der Band verkauft. für 15 resp. 10 Pfund. Nach dem Konzert dann Verkauf von gefälschten T-Shirts und Posters für je 5 Pfund. Nimmt mich wiederum Wunder warum die Polizia da nicht eingreift, oder der Veranstalter oder wer auch immer. In der Schweiz wäre der Handel bald unterbunden gewesen.

Bus ins Zentrum, Spurt auf den letzten Bus nach Springburn, aber um eine Minute verpasst und also musste ich ein Taxi nehmen.

Der Taxifahrer sagte als erstes. Don’t say no fucking in my car. Hatte offensichtlich ein paar betrunken nach Hause gebracht. Ich versicherte ihm dass er keine Angst haben müsse und dann sagte er als nächstes dass die Strasse nach Royston gesperrt sei und murmelte noch etwas in seinen Schottischen Bart. Ich weiss nicht so genau wo Royston ist, dachte aber dass wir jetzt nicht direkt nach Springburn fahren können sondern einen riesen Umwegen machen müssen und verfluchte das verpassen des letzten Busses. Ich fragte ob sie denn Belagsarbeiten oder so machen und er sagte: nein, There was a murder on Royston Road.

Woraufhin ich sagte wie entsetzlich das sei und er meinte, nein nein, das komme häufig vor in Royston. Es sei sicher ein Betrunkener gewesen oder so. Also ein Einheimischer.

Das wärs für den Moment

Hochwasser in Springburn, oder Gott straft sofort

Wednesday, November 26th, 2003

Letzten Sonntag habe ich mal die Schuhe unter die Socken genommen und bin losgezogen um Springburn zu erkunden. Schliesslich wohne ich hier und nachdem ich alles schlechte gehört hatte über diese Quartier wollte ich mit eigenen Augen Sodom und Gomorrah sehen.

Sodom habe ich nicht gefunden, aber Springburn ist schon ein bisschen rough. Es ist nicht ein Ort wo man seine Kinder aufwachsen sehen möchte. Oder so. Es hat viele hohe Häuser, Hochhäuser mit vermutlich eher billigen Wohnungen. So ein bisschen Vorort halt. 2 Tankstellenshops. Ein Hospital, die Heilsarmee ganz in der Nähe von meimer Wohnung. Und wenn man die Hauptstrasse Richtung Bishoppsbridge geht kommt man auch wieder einmal an einer wilden Mülldeponie vorbei. Ob die wirklich auch illegal sind weiss ich nicht, da es sie an so prominenten plätzen wie der Bushaltestelle beim Shopping Springburn.

Es gibt sowieso eher kein Abfallkonzept hier. Es soll zwar Sammelstellen geben, aber nur eine in der Stadt oder so. Und also schmeissen die Leute einfach alles in ihre Abfallsäcke und stellen sie vor die Tür. Abfallsäcke gibt es in allen variationen und Farben und sie habe keine Gebühr. Man kann also alles fortwerfen. Von der verbrannten Gemüse-Suppe-Pfanne bis zum Chicken oder toten Hund oder Betten.

Beim Shoppi versammeln sich am Abend dann auch die viertelwüchsigen Jugendlichen. 10 jährige -14-jährige etwa. Spielen Fussball, rauchen Zigaretten und belästigen unschuldige Schweizer die nicht verstehen was die Kids sagen. Fühle mich nicht immer ganz wohl wenn ich abends heimkomme. Jetzt musste ich gerade ein bissschen lachen als ich das geschrieben habe, weil so schlimm ist es auch wieder nicht.

Aber wenn ich sage dass ich in Springburn wohne schütteln alle den Kopf und fragen warum ausgerechnet in Springburn. Tja, weil ich da eine Wohnung gefunden habe.

Aber zurück zum Hochwasser. Nach jedem Regenfall hat es eine riesige Lache direkt vor der Busstation in Richtung aus der Stadt hinaus. Die Strasse bildet dort so ein Unter-Meeres-Spiegel Becken etwas 10 cm tief und 10 auf 6 meter gross. Also müssen die Busse vorher oder nachher halten, und alle Autos fahren in einem grossen Bogen auf der anderen Strassenseite um die Pfütze oder durch die Pfütze und in die Waschanlage und ich amüsiere mich köstlich während ich auf den Bus in die Stadt warte.

Eine kalte Nacht unter der Brücke

Monday, November 24th, 2003

stand mir bevor gestern Abend nachdem ich mich aus meiner eigenen Wohnung ausgesperrt hatte. Die Wohnung hat ein Schnappschloss und das so schnappte die Falle zu. Ich hatte die Schlüssel nicht in der Tasche, da ich nur kurz den Abfallsack aus der Wohnung und ins Treppenhaus stellen wollte. Da stand ich da mit abgesägten Hosen. Zumindest war ich halbwegs anständig bekleidet.

Nur Minuten vorher hatte ich eine Gemüsesuppe auf den Herd gestellt und den Kocher auf Vollgas eingestellt. Aber daran dachte ich im Moment nicht. Ich wollte nur raus aus der Scheisse, aber wie? Das Handy war im Zimmer, das Geld auf der Bank, ich hatte nichts. Keine Adressen, keine Verwandten keine Telephonnummern. Aber Nachbarn. Also klopfte ich bei meinen Nachbarn auf demselben Stock. Eine Familie mit zwei kleinen Kindern wohnt dort. Die Frau ist Chinesin, der Mann Schotte. Meine Nachbarin liess mich hinein und brachte mir ein Telephon. Doch wen sollte ich anrufen.

Mein flatmate Laura. Ihre Nummer hatte ich nicht und sie wahr wahrscheinlich bei ihrem Freund odr zuhause. Keine Chance. Mein Vermieter. Aber seine Nummer hatte ich auch nicht. Aber vielleicht hatte Thibaut noch die Nummer. Thibaut ging die Wohnung zusammen mit mir anschauen Ende September. Und evtl. hatte ja Basile die Nummer von Thibaut. Und die Nummer von Basile steht sicher in seinem Blog. Und dern Link zu seinem Blog findet sich in den Tiefen dieses Blogs.

Also nur noch kurz jemanden in der Schweiz anrufen der ins Internet geht und die Nummer von Basile findet, Basile anrufen, Thibaut anrufen, nur um evtl. herauszufinden , dass jender gar nicht die Nummer meines Vermieter hatte.

Also musste eine bessere Idee her. Ich kannte den Namen meines Vermieters und es gibt bestimmt auch Auskunftsdienste wie 111 im Lande der Schotten. Meine Nachbarin ruft also an. Sie war sehr hilfsbereit, da es ihr auch schon ein paar mal passiert ist dass sie sich ausgesperrt hatte. Zuerst hiess es es gäbe etwa 100 Frances McMenamin. Dann noch 10 Nummern und am Ende erhielten wir 3 Nummern. Die erste war eine alte Frau die nicht sagen wollte wer oder wo besagter Frances ist. Zweite Nummer wieder nichts.

Dritte Number. Bingo. Mein Vermieter. Und er steigt in sein Auto und sollte in einer halben Stunde hier sein. Also wartete ich ein halbe Stunde bei einem chinesischen Tee und dann kamm irgendwann Frances. Mittlerweile hatte ich mich auch an meine Suppe erinnert, dachte aber sie köcherle auf Stufe 3. Nix war. Kaum war die Türe auf, kam auch schon die Rauchwolke hinaus.

Die Pfanne ist verkohlt. Das Haus für ein paar Wochen verraucht und ich ganz glücklich dass ich mich in mein unbequemes Bett legen durfte.

Wieder unter den lebenden

Thursday, November 20th, 2003

Habe den Blog noch nicht ganz aufgegeben, aber bin im Moment nicht mehr soviel vor dem Compi und mehr an vernünftigen Orten wie zu Hause am Abendessen kochen und so.

Nächste Woche gibts wieder news.

Dure bi Rot

Friday, November 14th, 2003

Und das mehrmals jeden Tag gehen die Glasgower über die Kreuzung und ignorieren das Lichtsignal. Weniger die Leute in den Autos, die auch, aber mehr die Fussgänger. Denn schliesslich will man nicht den ganzen Tag an der Kreuzung verbringen. Das Problem ist das System hier. Wenn der Fussgänger grün hat, hat er in alle 4 Richtungen grün und kann quer über die Kreuzung laufen, heisst aber auch dass er nur halb so viel oder noch weniger mal Grün hat, weil dann alle Autos warten müssen.

Bedeutet gleichzeitig auch, dass er Rot hat, auch wenn gar keine Autos in seine Richtung kommen, aber einfach 2 der 4 Strassen befahren werden. Mittlerweile schaue ich gar nicht mehr ob grün oder rot sondern nur noch ob gerade Autos kommen oder nicht. So wie Velofahren in Zürich halt.

Auch die Mütter und Väter mit Kleinkinder gehen bei Rot über die Kreuzung und das kann ich auch verstehen, obwohl es nicht gerade vorbildlich ist. Auf jeden Fall wissen dann schon die Kinder wie das System funktioniert.

Die Regenzeit hat angefangen

Friday, November 14th, 2003

Und das ist gut so, denn dann haben die Flüsse mehr Wasser und es wird interessanter mit dem Kayak. Und eigentlich auch einfacher da nicht so viele Steine. Diesen Samstag geht es zu englischen Grenze auf einen Fluss so schwierig wie noch nie. Bin gespannt auf meine Schwimm und Tauchgänge. Obwohl ich kann die Eskimo-Rolle eigentlich schon recht gut und zwar sowohl links wie auch rechts.

Letztes Wochenende auf dem Fluss hab ich sie mal ausprobiert um das kalte Wasser zu probieren. Es ging und war gar nicht so kalt. Richtig kalt wurde es erst als ich Schwimmen musst. Aber zum Glück erst bei der allerletzten Stromschnelle.

Es gibt aber auch Leute oder besser gesagt Hüte die den Regen nicht so schätzen. Besagte Leute sind in roter Kleidung und stehen in der Fussgängerzone hier in Glasgow und haben ein I auf der Brust. Sie sind lebende Informationszentren und wandeln umher auf der Suche nach Touristen oder anderen verlorenen Seelen. Find ich ein interessantes Konzept, habe aber noch nie jemanden eine Frage stellen sehen. Plaudern nur miteinander und sind evtl. ein Grund für die niedrige Arbeitslosigkeit. Diese Info-worker haben eine Mütze und weil die Mütze nicht nass werden will hat sie einen extra Regenschutz. Sieht auf jeden Fall lustig aus.

Habe gerade ein Ticket für das Muse Konzert gekauft. am 25 November und für Richie Hawtin aka Plasticman diesen Samstag. Ich muss mal richtig in den Ausgang gehen. ;-)

Ich habe die Nase voll! Teil 1

Thursday, November 13th, 2003

und zwar vom vielen Wasserschlucken beim Schwimmen. Aber ich kann jetzt schon ganze Längen schwimmen, auch wenn sie kurz sind.

Letzte Woche war ziemlich anstrengend, weil ich zum ersten Mal all diese Übungsaufgaben-Reports schreiben musste. Und diese Woche geht es eigentlich so weiter. Bin immer am etwas machen, und trotzdem komme ich nirgendwo hin und muss dann wieder alles in letzer Stunden machen. Wie gewohnt halt.

Am Samstag bin ich dann auf den Barras Market gegangen,
http://www.glasgow-barrowland.com/market/barras.htm

der mir empfohlen worden war um ein neues natel zu kaufen. (gestohlene und so sollte es dort geben). Was ich dann fand waren do Marktstände, wo sie die aktuellen im Kino laufenden Filme wie Matrix Revolutions (der übrigens Scheisse sein soll), Kill Bill etc auf selbstgebrannter DVD verkaufen. Habe aber nix gekauft, da es weiss nicht wie gute Kopien aus dem Internet sind nehme ich auf jeden Fall an. Dann gibt es Kleiderstände, Essen, Werkzeuge, Telephone. Alles billig und so. Nimmt mich ja Wunder warum da die Polizei nicht einfräst und die DVDs einsammelt. Aber wahrscheinlich können sie gar nicht soviel dagegen machen. Denn wissen tun sie es bestimmt.

Am Freitag hatte ich mein Handy gekriegt, aber ohne Ladegerät und es war auf das Orange Netzwerk gelockt und ich konnte also noch nichts damit anfangen. In der Nähe des Marktes hatte es dann aber ein paar natel shops wo sie cover etc verkaufen und auch gross anpreisen dass sie SIM Karten entlocken (unlock). ah, entsperren heisst das auf Deutsch oder so. Also kaufte ich ein Ladegerät und fragte von wegen entsperren. 15 Pfund hiess es. Über das Internet hatte ich vorhin schon geschaut war das billigste 5 Pfund.

Also sagte ich nein und ging weiter. Dann im nächsten Shop gleiche Frage und die Herren Pakistani(sind alles Inder oder Pakistani die solche Shops haben im UK) wieviel es kosten würde. Sie fragten ob denn das Natel funktioniere oder gesperrt sei oder was auch immer und ich zeigte ihnen was es anzeigt wenn ich es anstellte.

Und sie sagten dass ich es fortwerfen kann weil niemand das entsperren kann. Und ich dachte dass mich der Verkäufer übers Ohr gehauen hatte und mir ein gestohlenes Natel verkauft hat dass nicht funktioniert etc. Und geriet in Panik. Also ging ich zurück zum ersten Shop und liess es entsperren, was etwa 30 Sekunden in Anspruch nahm. Den Stundenlohn könnt ihr selber hochrechnen.

Auch gerade einen SIM Karte gekauft und also habe ich eine UK Nummer.

Und die geht so:

0044 078 00 831 351

Man merke und staune dass sie eine Ziffer länger ist als in der Schweiz. Und mit 00 anffängt, was ich bisher noch nie gesehen habe. Aber ja.

Schottische Zustände

Wednesday, November 12th, 2003

Da macht man gestern extra ein Appointment ab um 10 um die Semesterarbeit zu besprechen, sagt dem Professor dass man Zeit hat, auch wenn eigentlich eine Vorlesung wäare und ist dann sogar 2 Minuten zu früh dort.

Klopfen an der Türe. Nix. Also sitz ich auf den nächsten Stuhl und warte ein paar Minuten. Dann meine ich Paddy Nixon, so heisst der Übeltäter, in einem Konferenzraum zu sehen, und denke er ist beschäftigt und kommt dann schon noch. Nach einer Viertelstunde nehme ich mal etwas zum Arbeiten hervor. um 11 kommt die Studentin die als nächstes ein date hat mit Paddy, von dem immer noch keine Zeichen zu sehen sind.

Und um 11:30 muss ich auch noch das Feld räumen, da mein Stuhl von seinem Besitzer in Beschlag genommen wird. So geht das in Schottland.

Das Schottische Bankgeheimnis

Monday, November 10th, 2003

Es ist ja wohl bekannt dass die Schotten sehr geizig sind. Und weil sie deshalb nicht gewillt sind viel fuer das Essen zu bezahlen, gibt es nur schlechtes Essen hier.

Aber ich schweife ab bevor ich angefangen habe.

Mein Landlord, Francis, der mich immer mehr nervt uebrigens will, dass ich seine Miete per Dauerauftrag ueberweise. Und nicht anders fertig punkt Schluss. Er meint damit eine gewisse Sicherheit zu haben dass er das Geld auch bekommt.

Deshalb ging ich auf die Suche nach einem Bankkonto. Zuallererst war uns schon bei der Einfuehrungssitzung von Jim Wilson, dem International Student Advisor gesagt worden dass die schottischen Banken auslaendische Studenten nicht gern haben und hauefig ein Konto verweigern, da sie nur Verluste machen mit diesen Nichtsnutzen.

Ich zoegerte also meine erste Kontaktnahme so lange wie moeglich hinaus und ging dann eines morgens in die erste Bank.

Clydesdale Bank: Warten vor dem Schalter, dann die Frage nach Eroeffnung eines Bankkontos. Freundlich Engegnung des Beamten: Sie muessen einen Termin bei einem Berater buchen. Naechste freie Termine gibt es im Dezember, also mehr als einen Monat warten.
Rating: 1 von 10 fuer diese Bank.

Lloyds Bank: In dieser Bank hatte es Brochueren, schnell geschnappt und gelesen. Nicht wirklich alles verstanden wie es funktioniert, aber auf jeden Fall muss man jeden Monat mindestens 500 Pfund ueberweisen, was ich nicht will.
Rating: 4,7 von 10 fuer Lloyds.

Royal Bank of Scotland: Wusste gar nicht dass es einen Koenig von Schottland gibt, aber auf jeden Fall bekam ich dort ohne Probleme ein Anmeldeformular und fuellte es aus. Um sich zu identifizieren wollen sie den Pass sehen und fuer den Wohnort gibt es eine Liste von moeglichen Dokumenten, wie zum Beispiel alter Bankauszug, Steuerbeleg, Gas- , Wasserrechnung etc. Problem ist dass ich erst gerade hierhergezogen bin und natuerlich noch keine offiziellen Dokumente auf meinen Namen hier habe.

Zum Glueck muss man als Student nur eine Adressbestaetigung bei der Uni holen und das akzeptieren sie auch. Gesagt getan und 5 Tage spaeter ging ich mit all diesen Sachen auf die Bank. Dort wurde mein ganzer Pass fotokopiert und dann hiess es sie brauchen auch noch einen Brief von meinem Vermieter, oder den Mietvertrag. Den hatte ich zum Glueck dabei und wurde wohl auch kopiert.

Dann hiess es ploetzlich ich solle nach rechts treten wo mich dann ein Herr in Empfang nahm und mir erklaerte, dass all das eben doch nicht genuege. Die Bestaetigung der Uni nuetzt nur etwas wenn man in einem Studentenheim wohnt und auf jeden Fall weiss die Bank noch immer nicht wo ich wohne. Der Loesungsvorschlag des gescheiten Bankers: Ich solle doch meiner Bank in der Schweiz meine Adressaenderung durchgeben und sie bitten ein aktuelles Konto Statement an meine neue Adresse zu schicken. Und das werde ich jetzt dann irgendwann versuchen.

Muss wohl dazu einen Brief mit meiner Unterschrift an die Bank in der Schweiz schicken damit die glaube dass ich bin wer ich bin etc.

Fortsetzung folgt

Feuerwerk auch heute

Thursday, November 6th, 2003

Basile und ich haben das Glück Thibaut zu kenenn, einen fransösichen Erasmusser der an der Strasse wohnt die genau an den Park grenzt wo das Feuerwerk stattfindet. Wie wenn man am Limmatquai wohnt und den 6i lüüte Umzug bestaunen kann. Und dort gehen wir heute abend hin.

Heute war übrigens seit längerem wieder ein schöner Tag mit Sonne.

Für die Tierliebhaber unter euch hier noch ein pinguin.
Wer gewinnt hier, der Penguin oder Goliath. Keine Frage.