getting rid of annoying Eclipse hovers

October 28th, 2008

http://dandar3.blogspot.com/2008/09/tooltip-delay-in-windows.html

sea kayaking

September 20th, 2008

Einmal um eine kleine Insel und dann auf der grossen Welle an den Strand zurueck gesurft.
kayaken mit Didier

atsumi day 10

September 12th, 2008

Still alive and kicking :-)

myself

Singapur –> Hat Yai

August 31st, 2008

Die Situation um den Flughafen Phuket ist ein bisschen verworren. Geruechteweise soll er wieder offen sein, erste Fluege heute um 3pm von Bangkok aus starten. Aber bis wann wir fliegen koennten ist unklar. Es sind ja mehrere Fluege gestrichen worden und bis die dann alle wieder einen Platz gefunden haben? All das fand ich aber erst heraus als ich schon meinen super VIP Bus gebucht habe. Heute Abend um 7 gehts los. 14 Stunden nach Hat Yai sind angekuendigt. Der Bus sieht auf dem Foto ziemlich bequem aus. Nur 24 Plaetze, eine Reihe links, 2 Reihen rechts. Ich sitze links. Muss mich warm anziehen, sonst erfriere ich und am besten Ohropax mitnehmen, sonst muss ich die ganze Nacht Thai Videos anschauen/hoeren.

Von Hat Yai aus gehts dann in nochmals 7 Stunden mit einem anderen Bus nach Phuket. Den werde ich vor Ort buchen. Hoffe ich werde vor den Fliegern dort sein. Gestern konnte ich fast nicht schlafen, wegen jetlag und das Bett ist extrem hart und unbequem. Also lieber nicht eine weitere Nacht hier verbringen. Morgen wenn ich geraedert und nach 24 Stunden unterwegs sein aus dem Bus falle, werde ich wohl anders denken, aber morgen ist morgen.

Singapur

August 31st, 2008

Leider hat es dann doch nicht geklappt mit dem Flug nach Phuket. Die Airline hat uns im York Hotel in Singapur einquartiert, vorerst mal fuer eine Nacht, aber heute morgen lag dann ein Zettel im Zimmer, es wurde bis 2. September verlaengert.

Phuket Airport bleibt bis auf weiteres geschlossen, wegen anhaltender Proteste und Streiks. NZZ weiss mehr zu berichten. Die 2 Flughaefen am naechsten zu Phuket sind auch geschlossen. Die Protester wollen damit auch den Ruecktritt des Praesidenten erzwingen, der aber sagt, hey, ich kann warten.

Ich koennte auch warten und ein paar Tage in Singapur geniessen, habe aber keine Lust dazu. Markus hat fuer mich recherchiert und die moeglichen Wege um nach Phuket zu gelangen sind Flug oder Zug nach Hat Yai das etwa in der Mitte zwischen Bangkok und Phuket liegt und dann den 8 Stunden Nachtbus nach Phuket, oder tagsueber den Bus, aber der wuerde einiges laenger dauern. Mal schauen was sich organisieren laesst. Wenn moeglich wuerde ich gerne heute Singapur verlassen, einfach deswegen, weil es am 2. September genau gleich aussehen koennte wie jetzt und dann schaue ich lieber gleich jetzt dass ich weiterkomme.

Auf dem Weg nach Thailand

August 30th, 2008

Gestern war mein letzter Arbeitstag bei Siemens und am spaeten Abend ging meine Maschine nach Phuket, mit Zwischenlandung und Umsteigen in Singapur, wo ich momentan am gratis Internet haenge.

Nach der Arbeit hiess es noch Italienisch Buecher zu kaufen in der Romanica, bei Meret Buecher zurueckzubringen, ein kurzer Besuch bei Philip im Laden und dann packen und nichts wie weg. In meinem Kopf ging der Flug um 22.30 also Zug zum Flughafen fuer 21.00 Dort Abflugtafel, ah ja 22.34 Check in 1. Das hat mich dann erstaunt, da Singapur Airlines nirgendwo als Partner von Swiss aufgefuehrt war, aber naja. Versuch self check in zu machen geht nicht mit Kreditkarten oder Pass. Also anstehen beim helpdesk in der grossen Schlange. Zeit habe ich ja genug, ich bin ja ausnahmsweise relativ frueh am Flughafen angelangt.

Meine Reisedaten hatte ich zuhause vergessen, da ich im Stress auf den Bus rennen musste, also war ich unsicher, ob es wirklich der richtige flug war, und vor allem konnte ich mich nicht erinnern dass ich doch vielleicht mit Swiss gebucht hatte. Zum Glueck war meine Telephonkabine im Hosensack und Gmail hat all die Infos. Es war 21.22 mein Flug mit Singapur Airlines um 22.05 und der Check-In im Terminal 2. Nichts wie los bin ich da um mein Leben gerannt mit meinen 2 Taschen. Linie 10 war am weitesten weg, aber es gab noch Leute dort. Erinnerungen kamen hoch an mein missgluecktes Einchecken in Los Angeles woch ich 3 minuten zu spaet kam und mir das einchecken verweigert wurde. Dort waren es 45 minuten vor Abflug. wieviel wuerden es in Zuerich sein.

Ein kurzer Anruf der hilfsbereiten Einchecker und es ging los. Dann schnurstracks zum Gate, wobei bei der Security mein Kabinengepaeck 4 mal durch die Maschine ging, weil es ein Metallteil drin hatte und ich mich nicht erinnern konnte meinen massiven Weltwoche Weckern eingepackt zu haben. Das Gate war noch offen und ich hatte sogar einen guten Sitz, weit vorne und im Gang gekriegt. Wohl dank meine spaeten Eintrudelns.

Der Flug verging ohne Probleme, Singapur Airlines hat super Flugzeuge verglichen mit anderen. 100e Filme, CD’s was weiss ich kann man sich zu gemuete fuehren. In Bruges habe ich geschaut. Sehr schwarz und empfehlenswert. Jetzt im Terminal am Warten, chatten mit Iren und die Frage: Du weisst dass es Probleme gibt in Thailand momentan? Ich ja ja, das ist alter Kaffee, der Tagi hatte mir vor dem Abflug noch mittgeteilt, dass es Demonstrationen und Proteste in Bangkok gibt. Dann Besuch der NZZ und ooooopsala, die Regierung ist nicht mehr so fest im Sattel, Proteste haben sich auch auf andere Landesteile ausgeweitet, die Airlines haben teilweise zum Streik aufgerufen und die Flughaefen, unter anderem Phuket wo ich hinwill sollen eventuell blockiert werde.

Gar nicht gut. Der Flug wird aber noch angezeigt hier in Singapur und ich nehme an alles wird gut und ich werde in knapp 3 Stunden landen koennen.

[Edit]
Wenn man dem Zeitungsartikel hier glaubt dann siehts nicht so gut aus fuer meinen Flug. Am Morgen wurden 50 Fluege gestrichen, der Zugang zum Flughafen ist blockiert, die Touristen sind gestrandet. Lang lebe das Abenteuer. hehe. Ich habe ja Zeit.

Kalifornien haelt mich gefangen

June 28th, 2008

Heute Abend habe ich den Flug verpasst, da ich einige wenige Minuten zu spaet war, um mein Gepaeck einzuschecken. 4 Minuten. Und der Computer weigert sich, die Frau weist mich zum Telefonschlange, wo man mit den Delta Leuten sprechen kann. Warten bis ein Telefon frei ist, dann Situation erklaeren, umbuchen auf 6.30 am Samstag morgen. Kreditkarte zuecken und nochmals 250USD bezahlen. Teils Mehrpreis + 100USD Umbuchungsgebuehr. Nehme mal an meine Reiseversicherung deckt solche Faelle nicht ab.

Julian benachrichtigt dass er ausschlafen kann, Martin aus dem Bett geschellt und er kam mich abholen. Ich muss in 3.30 Stunden schon wieder los. Nachmittag um 3 dann New York, New York.

California

June 24th, 2008

Die Flucht aus der Hitze in Las Vegas, die uns mit ca 37 Grad doch eher zu schaffen machte, wenn wir vom einten Kasino zum anderen gingen, missling mir ziemlich, da es in Palm Springs gerade so warm war. Dach GPS Navigationsgeraet und Buchen des Motels am Vorabend hatte ich aber keine Probleme meine Bleibe zu finden. Palm Springs ist eine Kleinstadt in der Wueste mit ca 45′000 Einwohnern. Sie ist beliebt unter Rentnern und Golf Spielern. Es gibt sicher 10 Golfplaetze rundherum und in den Bergen gibt es die Indian Canyons wo es bei der Quelle ganz viele Palmbaume gibt. Aber all das bleibt Theorie, wird aber hoffentlich am Mittwoch oder Freitag noch nachgeholt. Dann fahre ich nach San Diego und zurueck um Dia und Rick zu besuchen, meine Couchsurfing Freunde.

In Cali gibts keine Kreisel, dafuer Stopschilder auf allen 4 Strassen einer Kreuzung. Und da kann man dann in der Reihenfolge des hinfahrens auch wieder losfahren. Das verwirrt mich, da es keinen Vortritt gibt, sondern nur der Zeitpunkt des Hinfahrens gilt, obwohl es auch da wieder Ausnahmen gibt, wenn man abbiegt. Am Sonntag bin ich ins Kino gegangen auf dem FriedhofCrowd waiting for the film to start. Gezeigt wurde der Film mccabe and mrs miller im Rahen der cemeteryscreening Reihe, die jedes Wochenende zwei Filme zeigt. Vor und nach dem Film legte ein DJ auf, Musik passend zum Film. Dazu Sonnenuntergang und Palmen auf dem Friehof. Wunderbar.

Heute dann der Besuch bei Amoeba, einem der groessten LP/CD Laeden die auch ein gebrauchtes Sortiment anbieten. Und wieder ist meine Yello Sammlung gewachsen. Am Nachmittag Venice Beach und people watching.

Eine Bleibe habe ich bei Martin und Linda in Pacific Palisades gefunden, gleich anliegend an Santa Monica. Die Aussicht von der Terasse Aussicht von der Terasse. gefaellt mir ganz gut.

Nach YS

June 19th, 2008

Nach 4 Tagen im Teton und Yellowstone Nationalpark gings heute wieder auf die Strasse. Fast 600 Meilen, durch Montana, Idah nach Cedar City in Utah. Unterwegs stoppten wir kurz in der Naehe von Salt Lake City beim Salt Lake. Der See ist am zurueckgehen und stinkt ziemlich uebel. Viele tote Voegel liegen herum. Nicht ein Ort zum hingehen.

Morgen besuchen wir den Zion Nationalpark, diesmal nicht wegen den Tieren oder “thermal activities” sondern weil er auf dem Weg nach Las Vegas ist und es einen Canyon gibt mit einer engen tiefen Schlucht. Ziel ist dann Las Vegas wo Freunde treffen werden.

Besuch in Ocean City [fotos fehlen noch]

June 14th, 2008

Eine der Ausreden fuer einen erneuten trip in die USA war die Aussicht Thomas Bullinger wieder zu treffen. Thomas und seine Frau hatten mich 2000 liebenswuerdig aufgenommen und mir geholfen ein Motorrad zu kaufen. Damals war ich bei ihnen im Haus in der Naehe von Baltimore, dieses Mal wuerden wir uns in ihrem Ferienhaus in Ocean City treffen. Ocean City ist Teil einer Inselkette die von Delaware bis Virgina runtergeht.

Ocean City ist schon seit vielen Jahrzehnten eine beliebte Ausflugsdestination. Schon Thomas’ Eltern und Grosseltern sind gerne dorthin in die Ferien gegangen. Bis vor 100 Jahren war es eine schmale Insel, sogenannte eine “Barriere Island” das ueber viele Kilometer hinweg das Festland vom Ozean trennt. Doch dann kam ein Hurrikan, der die Insel entzwei geteilt hat. Dadurch gab es die Moeglichkeit auf dem Festland einen Hafen anzulegen und zur Fischerei zu fahren, da man nicht mehr 30 oder so Meilen fahren musste, bis man draussen im Meer war. Die suedliche Insel ist Naturschutzgebiet und auf der Noerdlichen entstand Ocean City MD. Die Strassen sind rechtwinklig angeordnet und gehen von 1st bis 148th Street. Ocean City ist mittlerweile eine grosse Stadt mit 10′000 Einwohnern. Im Winter. Im Sommer waechst sie auf ca. 300′000 Einwohner an. Die Hauptstrasse ist 4spurig auf beiden Seiten, und um die vielen Leute und Autos zu bewaeltigen, gibt es Plaene eine dritte Bruecke von der Insel zum Festland zu bauen. Es gibt ja soooo viele Menschen und Verkehr und wo sollen die hin? Wir bauen einfach mehr Hauser, Strassen, Bruecken damit unsere grossen Autos auch Platz haben.

Die Kontaktaufnahme mit Thomas verlief harzig, ich konnte ihn zuerst nicht erreichen und dachte schon daran einfach mit dem gemieteten Auto ins Blaue hinauzufahren, vielleicht Philadelpha und Washington zu besuchen. Aber am Montag morgen klappte es dann doch und wir machten ab, nochmals zu telefonieren, sobald ich auch das Auto hatte. Julian’s Vater nahm mich mit zur Autovermietung und stellte sicher, dass auch alles klappte. Ich kriegte ein upgrade auf einen Toyota Camry mit weniger als 1500 Kilometern. Alles war in Butter, nur konnte ich Thomas nicht erreichen. Ich hinterliess eine Nachricht auf dem Beantworter und fuhr los mit Ziel Ocean City. Ein GPS Navigationsgeraet sollte mich dorthin fuehren. Natuerlich wollte ich der Kueste entlang fahren und zwischen Cape May und Lewes die Faehre zur Ueberquerung der Delaware Bay benuetzen. Leider kennt das Navi nur Strassen und keine Faehren und hat mich um die Bay herum gefuehrt. Dies ist mir aber erst aufgefallen, als ich schon in der Naehe von Philadelphia war. Auf einer Raststaette versuchte ich die geaenderte Ankunftszeit mitzuteilen, aber ich konnte keine Anrufe mehr taetigen, weder von meinem US handy, noch vom Schweizer aus. Auch eingehende Anrufen waren auf beiden Handys nicht moeglich. Das einzige was ich noch machen konnte, ist SMS verschicken und empfangen. Auf der Raststaette gabs auch Telefone und ich versuchte sie zu benuetzen. Muenzen einwerfen fruchtete aber nichts, sie kamen gleich wieder unten raus. Zuerst die Nummer waehlen resultierte in einer Stimme die mir zufluesterte, dass ich 9 Dollar einwerfen sollte, mit denen ich 4 Minuten telefonierten koennte. Auch hier kamen aber die Muenzen gleich wieder raus. Da war ich zum ersten Mal so ein bisschen verzweifelt. Was macht man wenn man 2 Handys bei sich hat und vor 3 Telephonboxen steht und trotzdem nicht telefonieren kann? Es bestand die Moeglichkeit, dass Thomas immer noch in Baltimore auf meinen Anruf wartete.

Ich fuhr jedoch weiter und gelangte nach Ocean City 81st Street als das Telefon klingelte und sich Thomas meldete, er sei im Haus an der 84th street. Alles Banane also :-)

In Ocean City selber gibt es nicht so viel zu tun. Das Haus war direkt am Strand, man konnte die Wellen rauschen hoeren und den Lifeguards zuschauen. Leute hatte es noch nicht so viele, da es noch die letzt Woche vor den Schulferien/Semesterferien waren. Am Dienstag gab es eine Airshow mit alten Flugzeugen. Zum Abendessen gingen wir Krabben essen und zwar 3 Gerichte. Imperial Crab, Crab Cake und Soft Crab. Alle waren lecker, aber bei der Soft Crab kriegt man eine ganze Krabbe die frittiert wurde. Man hat also den Koerper, die Beine, den Kopf, einfach alles und es sieht aus wie eine haarige Vogelspinne. Krabben haeuten sich beim Wachsen, man faengt sie also in ihrer harten Schale, laesst sie dann in einem Wassertank bis sie sich haeuten und wirft sie dann in die Fritteuse. Oder so. Sieht ziemlich unappetitlich aus.

Auf der Rueckreise von Ocean City, schaffte ich es dann doch die Faehre zu nehmen, die einem in 5/4 Stunden von Lewes nach Cape May bringt. Ich liebe Bootsfahrten.